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Gudensberg

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Ems, Ulrich Sonnemann, Helmut Reitze, Obernburg, Grafschaft Maden, Lotterberg, Synagoge Gudensberg, Albrecht Rosengarten, Gisonen, Odenberg, Gleichen, Werner, Mader Heide, Amt Gudensberg, Matthias Beller, Jüdischer... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Ems, Ulrich Sonnemann, Helmut Reitze, Obernburg, Grafschaft Maden, Lotterberg, Synagoge Gudensberg, Albrecht Rosengarten, Gisonen, Odenberg, Gleichen, Werner, Mader Heide, Amt Gudensberg, Matthias Beller, Jüdischer Friedhof Obervorschütz, Giso IV., Wenigenburg, Bernd Siebert, Alfred Resenberg, Mordechai Wetzlar, Scharfenstein, Stockhausen, Edgar Franke, Conrad Mel, Hedwig von Gudensberg, Glisborn, Walter George, Kanton Gudensberg, Lautariusgrab, Kasseler Kreuz, Hugo Brunner, Hahn, Karlskirchen, Wotanstein in Maden, Lamsberg, Daniel Angelocrater, Ekkebrecht von Grifte, Goldener Löwenbeschlag von Obervorschütz, Kunigunde von Bilstein, Thomas Freudenstein, Grifte-Gudensberger Kleinbahn, Sonneborn, Mader Stein, Nenkel, Günther Grauel, Otto Kastl, Heinz Limmeroth, Özcan Çetinkaya, Mary Achenbach. Auszug: Gudensberg - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Gudensberg Kupferstich nach Merian-Stich um 1654 von Gudensberg mit Umgebung, Reproduktion um 1850 Obernburg GefangenenturmIm Mittelalter wurde auf dem Berg die Obernburg erbaut, die Sitz hessischer Gaugrafen aus dem Geschlecht der Werner und danach dem der Gisonen war. Da die Grafen auf der nahegelegenen Mader Heide Thing hielten, wurde die Grafschaft auch häufig als Grafschaft Maden bezeichnet. Nach der Vermählung von Hedwig von Gudensberg mit dem späteren Landgrafen Ludwig I. von Thüringen 1122 und dem Aussterben der Gisonen im Mannesstamm 1137 gehörte Gudensberg bis 1247 den Ludowinger Landgrafen von Thüringen, die sich bzw. ihre jüngeren Brüder, die von Gudensberg aus den hessischen Landesteil verwalteten, dann teilweise Grafen von Gudensberg, teilweise Grafen von Hessen nannten. Einer dieser Grafen von Gudensberg war Konrad von Thüringen, der 1232 die mainzische Stadt Fritzlar nach zunächst erfolgloser Belagerung doch noch erstürmte und einäschern ließ. Als Residenz der jüngeren Brüder der Ludowinger Landgrafen erlebte Gudensberg eine Blütezeit, mit der ersten Ummauerung von etwa 1170 bis 1180 und der Erwähnung als Stadt 1254 mit städtischer Verfassung zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Nach dem Tod Heinrich Raspes, dem letzten thüringischen Landgrafen aus dem Geschlecht der Ludowinger, und der Teilung Thüringens nach dem thüringisch-hessischen Erbfolgekrieg fiel Gudensberg an die neue, nunmehr von Thüringen getrennte Landgrafschaft Hessen, und Heinrich I., Enkel der Hl. Elisabeth, wurde 1247 auf der Mader Heide zum ersten Landgrafen von Hessen ausgerufen. 1300 verlegte Heinrich I. den Sitz der Verwaltung von Niederhessen von Gudensberg nach Kassel, wo er seit 1277 residierte, und Gudensberg verlor seine politische und administrative Be

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159035440

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