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Handballspieler (Norwegen)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Frank Løke, Laila Schou Nilsen, Alexander Buchmann, Gro Hammerseng, Katja Nyberg, Katrine Lunde Haraldsen, Heidi Tjugum, Linn-Kristin Riegelhuth, Sindre Walstad, Kristine Lunde-Borgersen, Magnus Andersen, Stian Tønnesen,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Frank Løke, Laila Schou Nilsen, Alexander Buchmann, Gro Hammerseng, Katja Nyberg, Katrine Lunde Haraldsen, Heidi Tjugum, Linn-Kristin Riegelhuth, Sindre Walstad, Kristine Lunde-Borgersen, Magnus Andersen, Stian Tønnesen, Cecilie Leganger, Rune Skjærvold, Børge Lund, Kenneth Klev, Mia Hundvin, Kjersti Grini, Kjetil Strand, André Jørgensen, Glenn Solberg, Stian Vatne, Preben Vildalen, Heidi Løke, Bjarte Myrhol, Christian Berge, Else-Marthe Sørlie Lybekk, Håvard Tvedten, Karoline Dyhre Breivang, Ragnhild Aamodt, Marit Breivik, Ole Erevik, Isabel Blanco, Tonje Nøstvold, Arnhild Holmlimo, Svenn-Erik Medhus, Betina Riegelhuth, Tonje Larsen, Kari Aalvik Grimsbø, Gøril Snorroeggen, Lars Olav Olaussen, Vigdis Hårsaker, Erlend Mamelund, Steinar Ege, Jan Thomas Lauritzen, Amanda Kurtovic, Kari Mette Johansen, Marit Malm Frafjord, Terese Pedersen, Håvard Augensen, Frode Hagen, Linn Jørum Sulland, Lars Erik Bjørnsen, Johnny Jensen, Renate Urne, Kristian Kjelling, Thomas Drange, Hæge Fagerhus, Anja Edin, Thomas Skoglund, Camilla Herrem, Christian Spanne, Jan-Richard Lislerud Hansen, Nicolay Hauge, Tone Wølner, Tora Uppstrøm Berg, Ida Alstad, Espen Lie Hansen, Hanne Hegh, Vegard Samdahl, Håvard Martinsen, Christoffer Rambo, Magnus Dahl, Kjersti Beck, Einar Sand Koren, Eivind Tangen, Erlend Egeland, Joakim Hykkerud, Sondre Paulsen, Magnus Jøndal, Johannes Hippe, Kent Robin Tønnesen, Erik Rafoss. Auszug: Frank Løke (* 6. Februar 1980 in Sandefjord, Norwegen) ist ein norwegischer Handballspieler. Er ist 1,93 m groß und wiegt 106 kg. Frank Løke begann in seiner Heimatstadt beim nationalen Spitzenclub Runar Sandefjord mit dem Handballspiel. Dort debütierte der Kreisläufer auch in der ersten norwegischen Liga und gewann 1999 sowie 2002 die norwegische Meisterschaft. Als sein Verein allerdings in Gehaltsrückstand geriet, wechselte Løke zum SV Post Schwerin in die 2. Handball-Bundesliga. Dort war er in der Saison 2003/2004 mit über 200 Toren maßgeblich am Aufstieg in die erste Handball-Bundesliga beteiligt; trotzdem verlängerte er seinen Einjahresvertrag nicht und zog weiter zum FCK Håndbold nach Kopenhagen. Auch dort gehörte er mit 140 Treffern zu den Leistungsträgern, woraufhin die SG Flensburg-Handewitt auf Løke aufmerksam wurde und ihn 2005 unter Vertrag nahm. Allerdings besaß die SG mit Michael V. Knudsen und Johnny Jensen bereits zwei starke Kreisläufer; deshalb wurde Løke zunächst für ein Jahr an den Grasshopper-Club Zürich ausgeliehen, bevor er dann 2006 Johnny Jensen beerben sollte. Als Jensen aber seinen Vertrag in Flensburg bis 2008 verlängerte, wurde das Leihgeschäft mit Zürich ebenfalls um zwei weitere Jahre verlängert. 2007 allerdings wurde Arnold Schuler, Präsident des GC Zürich und Förderer von Løke, entmachtet. Schuler wechselte daraufhin zum Lokalrivalen ZMC Amicitia Zürich; gleichzeitig lösten er und Løke den noch bestehenden Vertrag mit Flensburg auf, sodass Løke Schuler 2007 zusammen mit 5 weiteren Spielern zu Amicitia Zürich folgen konnte. Mit Zürich gewann Løke 2008 und 2009 den Schweizer Meistertitel und 2009 den SHV-Cup. Im Juni 2009 unterschrieb Løke jeweils einen Vertrag bei den Vereinen Skjern Håndbold und RK Zagreb. Løke gab eine kurze Zeit später bekannt, bei Zagreb spielen zu wollen, weshalb Skjern einen Anwalt zur Prüfung des Sachverhaltes beauftragte. Im September 2009 wurde schließlich bekannt, dass er künftig das Trikot von RK Zagreb tra

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159038878

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