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Haus Waldeck

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Waldeck, Herren zu Rappoltstein, Franz von Waldeck, Waldeck-Limpurg, Landtag, Josias zu Waldeck und Pyrmont, Georg Friedrich Karl, Schloss Rhoden, Residenzschloss Arolsen, Itter, Grafschaft Wildungen, Schloss Waldeck,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Waldeck, Herren zu Rappoltstein, Franz von Waldeck, Waldeck-Limpurg, Landtag, Josias zu Waldeck und Pyrmont, Georg Friedrich Karl, Schloss Rhoden, Residenzschloss Arolsen, Itter, Grafschaft Wildungen, Schloss Waldeck, Friedrich Karl August, Waldeck-Bergheim, Christian August von Waldeck-Pyrmont, Karl August Friedrich, Schloss Friedrichstein, Grafschaft Pyrmont, Anna Erika von Waldeck, Assinghauser Grund, Emma von Waldeck-Pyrmont, Verdienstorden, Günther I. von Schwalenberg, Widekind I., Helene von Waldeck-Pyrmont, Magdalene von Waldeck, Samuel von Waldeck, Gottfried von Waldeck, Georg Viktor, Marie von Waldeck-Pyrmont, Eilhausen, Josias II., Konrad II. von Sternberg, Schloss Christiansburg, Wittekind zu Waldeck und Pyrmont, Pauline von Waldeck-Pyrmont, Friedrich Anton Ulrich, Neues Schloss, Georg I., Militär-Verdienstkreuz, Georg II., Margaretha von Waldeck, Sophia Henriette von Waldeck, Widukind von Waldeck, Bernhard von Waldeck, Schloss Bergheim, Heinrich I., Heinrich I. von Schwalenberg, Medaille für Kunst und Wissenschaft, Heinrich II. von Waldeck, Adelheid von Waldeck, Heinrich V. von Waldeck, Volkwin V. von Schwalenberg. Auszug: Waldeck war seit dem 14. Jahrhundert eine selbständige Grafschaft im Heiligen Römischen Reich, seit 1815 - als Fürstentum Waldeck-Pyrmont - Mitglied des Deutschen Bundes und danach ein Gliedstaat des Deutschen Reiches. Residenz und Verwaltungssitz war zuerst die Burg Waldeck an der Eder und ab 1655 Arolsen (heute Bad Arolsen). Das Fürstentum bestand ab 1625 aus zwei räumlich getrennten Teilen, der ehemaligen Grafschaft Waldeck (heute in Nordhessen) und der wesentlich kleineren Grafschaft Pyrmont (heute in Südniedersachsen). Blasonierung: Das große Staatswappen des Fürstentums führt einen zweimal gespaltenen und zweimal geteilten Schild mit aufgelegtem Herzschildchen, welches das alte Wappen des Fürstentums Waldeck zeigt. Im ersten und neunten Feld erscheint das Wappen der Grafschaft Pyrmont, im zweiten und achten Feld das Wappen der Herrschaft Rappoltstein (auf die die Waldecker Fürsten seit 1793 einen nur vage begründeten Anspruch erhoben), im dritten und siebten Feld das Wappen der Herrschaft Hohenach/Hohenack (beide im Elsass), im vierten Feld das Wappen der Herrschaft Tonna in Thüringen (das von 1640 bis 1677 zu Waldeck gehörte), und im sechsten Feld das Wappen der Herrschaft Geroldseck (dabei handelt es sich um Grand-Geroldseck im Elsass, nicht um Hohengeroldseck im Ortenaukreis). Auf den Schild ruhen fünf Spangenhelme: Als Schildträger dienen zwei goldene Löwen, die auf einen Ornament stehen, um das ein schwarzes Band mit der Devise "PALMA SUB PONDERE CRESCIT" (Die Palme wächst unter der Last) geschlungen ist. Ahnherren der Grafen von Waldeck und Fürsten von Waldeck und Pyrmont waren die Grafen von Schwalenberg väterlicherseits (mit Widekind I. als Stammvater), sowie die Herren von Itter auf mütterlicher Seite. Erstmals bezeugt ist die Burg Waldeck über der Eder im Jahre 1120. Nach dieser Burg nannte sich ein Zweig der Grafen von Schwalenberg ab 1180, nachdem Volkwin II. von Schwalenberg die Burg durch seine Heirat mit Luitgard, der Tochter des Grafen Poppo I.

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159042271

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