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Heidenreichstein

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Ingeborg Bachmann, Marie von Ebner-Eschenbach, Liste der denkmalgeschützten Objekte in Heidenreichstein, Erlebnispark Anderswelt, Literatur im Nebel, Naturpark Heidenreichsteiner Moor, Stadtpfarrkirche Heidenreichstein,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Ingeborg Bachmann, Marie von Ebner-Eschenbach, Liste der denkmalgeschützten Objekte in Heidenreichstein, Erlebnispark Anderswelt, Literatur im Nebel, Naturpark Heidenreichsteiner Moor, Stadtpfarrkirche Heidenreichstein, Burg Heidenreichstein, Seyfrieds, Motten, Altmanns, Dietweis, Kleinpertholz, Eberweis, Thaures, Haslau, Wolfsegg, Guttenbrunn, Wielandsberg. Auszug: Heidenreichstein ist eine Stadtgemeinde mit 4107 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011) im Bezirk Gmünd im nordwestlichen Waldviertel in Niederösterreich. Die Stadtgemeinde befindet auf einer Seehöhe von etwa 20 Kilometer nordöstlich der Bezirkshauptstadt Gmünd, 16 Kilometer südlich und 12 Kilometer östlich der Grenze zu Tschechien. Durch Eingemeindungen in den 1960er- und 1970er-Jahren wurde das Gemeindegebiet des 1932 zur Stadt erhobenen ehemaligen Marktes Heidenreichstein auf die heutige Größe erweitert und besteht nunmehr aus zwölf Katastralgemeinden, die zuvor teilweise selbständige Gemeinden waren. Den Namen verdankt Heidenreichstein einem der ersten Burggrafen, der Heidenreich hieß. Die in Privatbesitz befindliche und nach wie vor bewohnte Burg Heidenreichstein ist eine Wasserburg und gilt als Wahrzeichen von Heidenreichstein. Der Markt dürfte ebenso wie die Burg in den letzten Jahrzehnten des 12. Jahrhunderts entstanden sein. Im Jahr 1369 wurde der Ort als Markt mit eigenem Siegel bezeichnet. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Heidenreichstein Standort mehrerer Unternehmen, insbesondere der textil-, holz-, leder- und metallverarbeitenden Industrie, die im 20. Jahrhundert, unterbrochen durch die Kriegs- und Zwischenkriegszeit, für Arbeitsplätze in der Region sorgten. Nach dem Ende der Besatzungszeit 1955 expandierten sowohl die privaten Klein- und Mittelbetriebe als auch die den Großbanken gehörenden Industriebetriebe. Durch den allgemeinen Strukturwandel verlor Heidenreichstein Ende der 1960er-Jahre seine Bedeutung als Industrie- und Gewerbestadt und musste ab 1971 neben einer deutlichen Verringerung des Arbeitsplätzeangebotes auch einen beträchtlichen Rückgang der Wohnbevölkerung hinnehmen. Die Stadtgemeinde Heidenreichstein bedeckt eine Fläche von 58,43 Quadratkilometern. Die höchsten Erhebungen des Gemeindegebietes liegen über , unter anderem der Neuteichberg mit , der Mottenberg mit und die höchste Stelle im Naturpark Heidenreichsteiner Moor mit

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159043131

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