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Herborn

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Herborner Mark, Großbrand von Herborn, Nahverkehr Dillenburg/Herborn, Seelbach, Hohe Schule Herborn, Ludwig Hofmann, Sell GmbH, Bahnhof Herborn, Burg Alt-Dernbach, Evangelische Stadtkirche Herborn, Volpertsberg, Rittal,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Herborner Mark, Großbrand von Herborn, Nahverkehr Dillenburg/Herborn, Seelbach, Hohe Schule Herborn, Ludwig Hofmann, Sell GmbH, Bahnhof Herborn, Burg Alt-Dernbach, Evangelische Stadtkirche Herborn, Volpertsberg, Rittal, Aartalkaserne, Propstei Nord-Nassau, Monzenbach, Hörbach, TTC Herbornseelbach, Hirschberg, Merkenbach, Uckersdorf, Schloss Herborn, Schönbach, Amdorf, Guntersdorf, Ambachtalbrücke, Vogelpark Herborn, Herborner Echo. Auszug: Herborn - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Herborn Blick von Osten auf HerbornHerborn grenzt im Norden an die Stadt Dillenburg, im Nordosten an die Gemeinde Siegbach, im Osten an die Gemeinde Mittenaar, im Südosten an die Gemeinde Sinn, im Süden an die Gemeinde Greifenstein sowie im Westen an die Gemeinden Driedorf und Breitscheid (alle im Lahn-Dill-Kreis). Herborn setzt sich aus der Kernstadt sowie den Stadtteilen Amdorf, Burg, Guntersdorf, Hirschberg, Hörbach, Merkenbach, Seelbach, Schönbach und Uckersdorf zusammen. (jeweils zum 31. Dezember) Herborn - Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655 Herborn wurde 1048 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1251 auf Betreiben der Grafen Walram II. und Otto I. von Nassau die Stadtrechte. Der Ort war Vorort der nach ihm benannten Herborner Mark, die während der Auseinandersetzungen um die Landeshoheit zwischen den Grafen von Nassau und den Landgrafen von Hessen(-Thüringen) hart umkämpft war. Diese Streitigkeiten und heftigen Kämpfe sind unter dem Begriff "100-jährige Dernbacher Fehde" (um 1230 bis 1333) in die Geschichtsschreibung eingegangen. 1584 erhielt Herborn die Hohe Schule, eine Gründung Johanns VI. von Nassau-Dillenburg, eines jüngeren Bruders Wilhelms von Oranien und Namensgebers des heutigen Gymnasiums Johanneum. Das Gebäude der Hohen Schule Herborn von 1588-1817 Gedenktafel für Johann Amos Comenius am Gebäude der ehemaligen Hohen Schule Herborn1584 wurde von Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg die Academia Nassauensis, die Hohe Schule Herborn, gegründet. Diese später reformierte universitätsähnliche Hochschule war mit vier Fakultäten ausgestattet. Trotz wiederholter Bemühungen lag noch um 1750 kein kaiserliches Privileg für die Führung der Bezeichnung "Universität" und die damit verbundenen Privilegien vor. He

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159044572

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