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Herzogtum Berg

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Isenberger Wirren, Schlacht von Worringen, Bergische Landwehr, Schloss Burg, Postgeschichte des Großherzogtums Berg, Topographia Ducatus Montani, Herzogtum Jülich-Berg, Berg-Altena, Garnnahrung, Burg Berge, Erich Philipp... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Isenberger Wirren, Schlacht von Worringen, Bergische Landwehr, Schloss Burg, Postgeschichte des Großherzogtums Berg, Topographia Ducatus Montani, Herzogtum Jülich-Berg, Berg-Altena, Garnnahrung, Burg Berge, Erich Philipp Ploennies, Anna von der Pfalz, Schlacht von Kleverhamm, Michael Geither, Unterste Honschaft Haan, Adolf von der Leyen, Margarete von Hochstaden, Cronenberger Sensenprivileg, Motte Zoppesmur, Außenbürgerschaft Lennep, Zweiffel, Adolf von Wyle, Mittelste Honschaft Haan, Oberste Honschaft Haan, Haus Nesselrath, Honschaft Barl, Grabmal Herzog Wilhelms von Jülich-Kleve-Berg, Fürstentum Rheina-Wolbeck, Margarete von Ravensberg-Berg, Honschaft Erbschlö, Aprather Mühle, Honschaft Remscheid, Honschaft Hohenhagen, Bauernschaft Oberste Siebeneick, Honschaft Walbrecken, Irmgard von Kleve, Honschaft Garschagen, Landdinger. Auszug: Das Herzogtum Berg (lateinisch ) war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation im östlichen Rheinland. Es zählte zum niederrheinisch-westfälischen Reichskreis und war landständisch verfasst. Es bestand vom 11. Jahrhundert (bis 1380 als Grafschaft) bis 1806 als Herzogtum Berg, danach noch wenige Jahre in stark veränderter Form als Großherzogtum. Berg war lange mit dem Herzogtum Jülich und wechselweise mit verschiedenen anderen Territorien in Personalunion vereint. Herrschaftssitz war zunächst Altenberg, ab 1133 dann Schloss Burg und ab dem späten 14. Jahrhundert Düsseldorf. Das Herzogtum Berg umfasste um 1800 ein Areal von 2.975 km² mit 262.000 Einwohnern und lag auf der rechten Rheinseite zwischen dem Vest Recklinghausen, dem Reichsstift Essen, der Reichsabtei Werden, der Grafschaft Mark, der Reichsherrschaft Homburg, der Grafschaft Gimborn, dem Herzogtum Westfalen, dem Kurfürstentum Köln, dem Fürstentum Moers und dem Herzogtum Kleve. Seine Grenze verlief im Westen entlang des Rheins, mit Ausnahme der Kurkölnischen Orte Deutz, Poll, Vingst und Kalk, den Gebieten um die Burg Drachenfels und die Wolkenburg sowie zweier kleinerer Teile rechts und links der Siegmündung bei Beuel (Kloster Villich). Im Norden endete das Territorium etwa auf Höhe der Ruhr, im Süden verlief es vom Rhein südlich von Bad Honnef entlang der heutigen Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz in ostnordöstlicher Richtung (südlich der Sieg). Die Ostgrenze ergab sich durch den geographisch relativ offenen Übergang zur Grafschaft Mark, in Höhe von Waldbröl, etwa auf der Linie Schwelm-Wipperfürth- Gummersbach. Heute decken die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln, soweit sie rechts des Rheins und südlich der Ruhr liegen, in etwa das historische Territorium des Herzogtums. Dieses gesamte Gebiet der Mittelgebirgsregion Bergisches Land, bestehend aus dem Niederbergischen und dem Oberbergischen Land, wobei hier die Wupper als geographische Grenze herangezogen w

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159045906

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