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Historiker (Mainz)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Ludwig Lindenschmit der Ältere, Friedrich Lehne, Fritz Arens, Wilhelm Jung, Valentin Ferdinand Gudenus, Joseph Fuchs, Stephan Alexander Würdtwein, Helmut Mathy, Detert Zylmann, Nicolaus Vogt, Karl Anton Schaab, Franz... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Ludwig Lindenschmit der Ältere, Friedrich Lehne, Fritz Arens, Wilhelm Jung, Valentin Ferdinand Gudenus, Joseph Fuchs, Stephan Alexander Würdtwein, Helmut Mathy, Detert Zylmann, Nicolaus Vogt, Karl Anton Schaab, Franz Falk, Karl Klein, Franz Werner, Anton Maria Keim, Peter Lautzas, Ludwig Lenhart, Alois Gerlich, Karl Georg Bockenheimer, Ludwig Lindenschmit der Jüngere, Emanuel Leser, Franz Dumont, Ferdinand Scherf. Auszug: Ludwig Lindenschmit der Ältere (auch Lindenschmidt; * 4. September 1809 in Mainz; + 14. Februar 1893 in Mainz) war ein bedeutender deutscher Prähistoriker, ein Pionier der Urgeschichtsforschung des 19. Jahrhunderts, Historienmaler, Lithograf, Zeichenlehrer und einer der führenden Wissenschaftler seiner Zeit. Zugleich ist er das wohl bekannteste Familienmitglied der Künstlerfamilie Lindenschmit, die sich über vier Generationen hinweg von Mainz nach Aschaffenburg, Frankfurt am Main und München verzweigte. Ludwig Lindenschmit war der Bruder des früh verstorbenen Mainzer Malers und Zeichenlehrers Wilhelm Lindenschmit der Ältere, der unter anderem die bedeutenden Fresken in Hohenschwangau gemalt hat, und Sohn des nassauischen Stechers, Zeichners, Medailleurs und nassauischen Münzgraveurs Johann Lindenschmit (1771-1845), der in Mainz unter anderem römische und mittelalterliche Bauten und Skulpturen aufnahm und nachstach. Seit 1843 war Lindenschmit in München verheiratet mit Luise (der Schwester seiner Schwägerin), katholisch, und hatte mit ihr insgesamt vier Söhne (einer früh verstorben) und zwei Töchter (eine früh verstorben). Zunächst besuchte er das Gymnasium in Mainz und erhielt anschließend eine künstlerische Ausbildung in Wien. Zusammen mit seinem Bruder Wilhelm ging er im Frühjahr 1824 nach Wien und 1825 nach München. Dort absolvierte er dann wie sein Bruder Wilhelm bis zum Jahr 1831 ein Studium der Malerei an der Akademie, hauptsächlich bei dem Akademiedirektor Peter von Cornelius (1783-1867), und an der Universität. Von 1831 bis 1875 lehrte er als Zeichenlehrer am Gymnasium und an der Gewerbeschule seiner Geburtsstadt Mainz und wandte sich insbesondere Darstellungen naturgeschichtlicher Gegenstände zu. Seine romantische Vorliebe galt Themen aus der Sagenwelt und der deutschen Geschichte. Ludwig Lindenschmit der Ältere schuf den Entwurf für das Mainzer Gutenberg-Denkmal am GutenbergplatzMit seinem Bruder Wilhelm von Lindenschmit der Jüngere malte er seit 1835 die

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159048556

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