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Historische Niederlande

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Republik der Sieben Vereinigten Provinzen, Batavische Republik, Königreich Holland, Vereinigtes Königreich der Niederlande, Herzogtum Limburg, Herzogtum Geldern, Grafschaft Hennegau, Grafschaft Flandern, Herzogtum... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Republik der Sieben Vereinigten Provinzen, Batavische Republik, Königreich Holland, Vereinigtes Königreich der Niederlande, Herzogtum Limburg, Herzogtum Geldern, Grafschaft Hennegau, Grafschaft Flandern, Herzogtum Brabant, Obergeldern, Kasteel Erenstein, Burgundischer Reichskreis, Grafschaft Namur, Österreichische Niederlande, Niederlothringen, Brabanter Erbfolgekrieg, Burgundische Niederlande, Herrschaft Ravenstein, Unionsorden, Spanische Niederlande, Baronie IJsselstein, Generalitätslande, Liste der Herrscher der Herrschaft Ravenstein, Plakkaat van Verlatinghe, Ommelande, Bergh, Siebzehn Provinzen, Grafschaft Buren, Grafschaft Megen, Herrlichkeit Ter Leede, Markgrafschaft Antwerpen, Grafschaft Gronsveld, Union von Arras, Österreichisch Geldern, Westfriesland, Land van Rode, Liste der Grafen von Egmond, Habsburgische Niederlande. Auszug: Das Herzogtum Limburg war ein historisches Territorium im (Heiligen) Römischen Reich Deutscher Nation, dessen Kerngebiet weitgehend im Nordosten des heutigen Belgien (Provinz Lüttich) liegt. Ebenfalls Herzogtum Limburg hieß von 1839 bis 1906 die niederländische Provinz Limburg, die von 1839 bis 1866 zum Deutschen Bund gehörte. Der geschichtliche Ursprung liegt im frühen 11. Jahrhundert, als die gleichnamige Burg Limburg erbaut wurde. Sein definitives Ende besiegelten die Franzosen, als sie das Gebiet 1793 annektierten und an Frankreich anschlossen. Zunächst nur Grafen, erstritten sich die Limburger im 12. Jahrhundert aufgrund des mehrfach erhaltenen Titels Herzog von Niederlothringen den Herzogtitel auf Dauer. Nach dem Aussterben der Hauptlinie der Limburger Herzöge entbrannte der Limburger Erbfolgestreit, der in der Schlacht von Worringen im Jahr 1288 seinen blutigen Höhepunkt fand. Seitdem wurde Limburg in Personalunion von den Herzögen von Brabant mitregiert. Seit diesem Zeitpunkt kann man kaum mehr von einer eigenen Geschichte des Herzogtums sprechen. Bestrebungen der Limburger Stände, im Rahmen der Brabanter Revolution (1789) eine gewisse Eigenständigkeit zurückzuerlangen, scheiterten. Vermutlich um das Jahr 1020 baute Friedrich II. aus dem Hause Luxemburg die Burg Limburg im Wesertal auf der alten königlichen Grundherrschaft Baelen (bei Eupen und Verviers). Friedrich hatte die Grundherrschaft von seiner Mutter geerbt. Die Burg war der Ursprung der Stadt Limburg und gab der Grafschaft den Namen. Zu Friedrichs dominium gehörten Besitzungen zwischen Maas und Aachen und südlich von Lüttich gelegenes Gebiet um Sprimont. Dieses Kerngebiet war in fünf Gerichtsbezirke, Hochbank oder Bank genannt, eingeteilt: Das Herzogtum Limburg und seine fünf Hochbänke Außerdem gehörten die Vogteien über die Abtei St. Truiden und die Doppelabtei Stablo-Malmedy zu Friedrichs Herrschaftsbereich. Residenzstadt Limbourg um 1600 in einer Grafik von Georg Braun Limburger Grablege in der

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159049522

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