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Historische Partei (Italien)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Partito Socialista Italiano, Movimento Sociale Italiano, Kommunistische Partei Italiens, Partito Socialista Democratico Italiano, Democrazia Cristiana, Alleanza Nazionale, Forza Italia, Azione Sociale, Democratici... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Partito Socialista Italiano, Movimento Sociale Italiano, Kommunistische Partei Italiens, Partito Socialista Democratico Italiano, Democrazia Cristiana, Alleanza Nazionale, Forza Italia, Azione Sociale, Democratici di Sinistra, Partito Nazionale Fascista, Partito Liberale Italiano, Cristiani Democratici Uniti, Partito Socialista Unitario, Partito d'Azione, Democrazia Proletaria, Socialisti Democratici Italiani, Centro Cristiano Democratico, Il Girasole, IKP, La Margherita - Democrazia è Libertà, Democrazia Europea, I Socialisti, Movimento Repubblicani Europei, Partito Popolare Italiano, Rosa nel Pugno, La Rete, Italiani nel Mondo, Unione Democratica Nazionale, Partito dei Lavoratori Italiani, Cristiano Sociali, Alternativa Sociale, Unione di Centro, Alleanza dei Progressisti, Partito Socialista Riformista Italiano, Movimento dei Comunisti Unitari, Verdi Arcobaleno, Biancofiore, Polo delle Libertà, Rinnovamento Italiano, Polo per le Libertà, Abolizione Scorporo, Paese Nuovo. Auszug: Die Sozialistische Partei Italiens (Partito Socialista Italiano) wurde 1892 als sozialdemokratische Partei in Genua gegründet. Bis 1893 hieß sie Partito dei Lavoratori Italiani (Partei der italienischen Arbeiter). Um 1889 setzten in Italien Repressionen gegen die Vorgängerorganisation Partito Operaio (Arbeitspartei) ein. Dies war Auslöser für Filippo Turati, den Zusammenschluss aller sozialistischen Organisationen des Landes in einer einzigen Partei anzustreben. Dafür warb er in seiner Zeitschrift Critica sociale und distanzierte sich dabei deutlich von dem zu dieser Zeit in Italien einflussreichen Anarchismus, stattdessen orientierte er sich an der deutschen Sozialdemokratie. Neben ihm gilt Antonio Labriola, der seit 1873 als Hegelianer Philosophie in Rom lehrte und ein eigenständiger Interpret des Marxismus war, als Gründungsvater der Partei. Als Folge der zahlreichen Arbeitskämpfe der 1880er Jahre fanden beide zusammen. Allerdings konnten inhaltliche Differenzen nie ganz ausgeräumt werden. Dies war einer der Ursprünge für die späteren zahlreichen Spaltungen der Partei. Der zentrale Konflikt war dabei das Verhältnis zu den bürgerlichen Demokraten. Während Turati eine partielle Zusammenarbeit nicht ausschloss, hielt Labriola die Gegensätze zwischen Bürgertum und Proletariat für unüberbrückbar. Auf dem Gründungskongress der Partei 1892 in Genua wurde ein marxistisches Programm angenommen, dem auch Turati zustimmte. Ein Jahr später nahm die Partei den Namen Partito Socialista Italiano an. Damit war eine neuartige, offensiv und effektiv auftretende Partei entstanden. Ohne eine vergleichbare Organisation versuchten die bürgerlichen Regierungen, die Sozialisten im folgenden Jahrzehnt mit Repressionen zu bekämpfen. Vom damaligen Ministerpräsidenten Italiens, Francesco Crispi, wurden ab 1894 Ausnahmegesetze gegen die Sozialisten durchgesetzt. Ähnlich wie das Sozialistengesetz in Deutschland blieben diese Versuche, die Partei auf dem Weg der Gesetzgebung zu bekämpfen, weit

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781159049652

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