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Österreichischer Botschafter

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Rudolf Kirchschläger, Thomas Klestil, Wenzel Anton Kaunitz, Helmut Türk, Heinrich Pfusterschmid-Hardtenstein, Gottfried zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Georg Albert von und zu Franckenstein, Emil Brix, Valentin Inzko,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Rudolf Kirchschläger, Thomas Klestil, Wenzel Anton Kaunitz, Helmut Türk, Heinrich Pfusterschmid-Hardtenstein, Gottfried zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Georg Albert von und zu Franckenstein, Emil Brix, Valentin Inzko, Karl Gruber, Peter Jankowitsch, Hans Thalberg, Ludwig von Starhemberg, Gabriele Matzner-Holzer, Wendelin Ettmayer, Erich Bielka, Gregor Woschnagg, Christian August von Seilern, Thomas Mayr-Harting, Eva Nowotny, Ludwig Steiner, Margot Klestil-Löffler, Wolfgang Petritsch, Ladislaus von Szögyény-Marich, Hans Winkler, Christian Strohal, Ferdinand Trauttmansdorff, Stephan Verosta, Martin Bolldorf, Martin Sajdik, Gerhard Jandl, Christian Prosl, Viktor Dubský von Trebomyslice, Anton Corfiz Ulfeldt, Arthur Breycha-Vauthier, Hubert Heiss, Helmut Freudenschuss, Georg Hohenberg, Fritz Hoess, Alfred Längle, Carl Heinz Bobleter, Werner Almhofer, Erich Hochleitner, Walter Wodak, Gerhard Pfanzelter, Willfried Gredler, Christian Berlakovits, Klaus Wölfer, Alfred Missong jun., Otto Eiselsberg, Heinrich Haymerle, Kurt Hengl. Auszug: Wenzel Anton Graf Kaunitz (* 2. Februar 1711 in Wien; + 27. Juni 1794 in Mariahilf bei Wien), seit 1764 Reichsfürst von Kaunitz-Rietberg, war österreichischer Staatsmann des aufgeklärten Absolutismus, Reichshofrat und Diplomat. Als Berater und Mitarbeiter der Reformen Maria Theresias und Josef II. und als Gründer des österreichischen Staatsrats war er die führende Stimme der Aufklärungspartei in der Habsburgermonarchie und Beförderer vieler innenpolitischer Reformen. Vor allem war er als Staatskanzler für die Außenpolitik zuständig. Er hat mit dem Bündnis mit Frankreich im Vorfeld des siebenjährigen Krieges zum Renversement des alliances beigetragen. Hatte er zur Zeit Maria Theresias umfassende Vollmachten in der Außenpolitik, wurden diese unter Josef II., Leopold II. und Franz II. immer mehr eingeschränkt. Ihren Stammsitz hatte die Familie Kaunitz in Austerlitz, dem heutigen Slavkov, in Mähren. Seine Eltern waren Maximilian Ulrich von Kaunitz (1679-1746) und Marie Ernestine von Ostfriesland-Rietberg (1686-1758). Der Vater war unter anderem Landeshauptmann in Mähren. Die Mutter war die Erbtochter von Graf Ferdinand Maximilian von Ostfriesland und Rietberg in Westfalen. Er selbst heiratete 1736 Maria Ernestine von Starhemberg (1717-1749). Sie war die Enkelin des ehemaligen Hofkammerpräsidenten Thomas Gundacker Graf von Starhemberg, der als Mitglied der Geheimen Konferenz einer der einflussreichsten Berater von Kaiser Karl VI. war. Aus der Ehe gingen sechs Söhne und ein Tochter hervor. Die Söhne waren meist im diplomatischen Dienst tätig, hatten hohe Hofämter inne oder dienten wie Franz Wenzel von Kaunitz-Rietberg in der Armee. Seine Enkelin Marie Eleonore heiratete einen seiner späteren Amtsnachfolger, Klemens Wenzel Lothar von Metternich. Seine Nachkommen, die Herren von Kaunitz-Rietberg, starben 1848 aus. Der Vater erwirkte 1724 aus Gründen der Versorgung für seinen Sohn durch päpstliche Provision die Anwartschaft auf eine Stelle als Domherr in Münster. Damit war i

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158843008

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