• Nemecký jazyk

Sozialistische Einheitspartei Deutschlands

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Partei des Demokratischen Sozialismus, Neues Deutschland, Liste der Mitglieder des Politbüros des ZK der SED, Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED, Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig, Liste... Viac o knihe

Na objednávku, dodanie 2-4 týždne

15.22 €

bežná cena: 17.90 €

O knihe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Partei des Demokratischen Sozialismus, Neues Deutschland, Liste der Mitglieder des Politbüros des ZK der SED, Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED, Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig, Liste der Mitglieder des Parteivorstandes der SED, Friedensrat der DDR, Parteisekretär, Putnik-Deal, Akademie für Gesellschaftswissenschaften, Sozialistische Einheitspartei Westberlins, Liste der ZK-Abteilungen und ihrer Abteilungsleiter, Parteitag der SED, Geschichte der SED, Zehn Gebote der sozialistischen Moral und Ethik, Liste der Kandidaten des Politbüros des ZK der SED, Liste der Mitglieder und Kandidaten des ZK der SED nach dem III. Parteitag, 11. Plenum des ZK der SED, Parteihochschule Karl Marx, Karl-Liebknecht-Haus, Zentrale Parteikontrollkommission, Karl Dietz Verlag Berlin, Kampfauftrag der FDJ, Lied der Partei, Zentrale Kommission für Staatliche Kontrolle, Institut für Marxismus-Leninismus. Auszug: Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine in der sowjetischen Besatzungszone aus der unter sowjetischem Druck vorgenommenen Zwangsvereinigung der KPD und der SPD 1946 hervorgegangene politische Partei. Sie entwickelte sich dort unter Einfluss der sowjetischen Besatzungsmacht zur kommunistischen Kaderpartei und zur sogenannten "Staatspartei". Aufgrund der umfassenden Durchdringung der Organe aller drei Gewalten (Legislative, Exekutive und Judikative) mit SED-Nomenklaturkadern wird das politische System der DDR als "Parteidiktatur" bezeichnet. Im Zuge der Wende in der DDR 1989/90 verlor die Partei ihre Stellung als herrschende Staatspartei, gab sich ein neues Programm und benannte sich in Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) um. Aus ihr entstand 2007 durch Verschmelzung mit der WASG die Partei Die Linke. Vereinigungsparteitag von KPD und SPD zur SED im Admiralspalast in Berlin, mit dem historischen Händedruck zwischen Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck Plakat (1950)Die SED sah sich in Tradition der KPD über die VKPD, die USPD, den Spartakusbund, die SPD, die SDAP, den ADAV bis hin zur deutschen Arbeiterbewegung. Nach den zwölf Jahren der Diktatur des Nationalsozialismus war die Parteienlandschaft Deutschlands gründlich zerstört, was einen demokratischen Neuanfang stark erschwerte. Also galt es für die Besatzungsmächte, die Grundlagen für das gesellschaftliche Leben zu schaffen. Als erstes reagierte die Sowjetunion. Mit dem Befehl Nummer zwei der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) vom 10. Juni 1945 initiierte sie die politische Betätigung in ihrer Zone. Danach sollte die Tätigkeit antifaschistisch-demokratischer Parteien und freier Gewerkschaften gestattet sein. Das Zentralkomitee (ZK) der KPdSU ließ dazu deutsche Kommunisten und Widerstandskämpfer, die den Zweiten Weltkrieg überlebt hatten, nach umfassender Schulung in Moskau zurück nach Ost-Berlin verbringen. Vorerst drei Initiativgruppen Ulbricht, Ackermann und Sobottka

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158822522

Generuje redakčný systém BUXUS CMS spoločnosti ui42.