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Sportler (Köln)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Hennes Weisweiler, Lukas Podolski, Fritz Herkenrath, Hans Schäfer, Harald Schumacher, Peco Bauwens, Martin Lauer, Gökhan Töre, Rolf Stommelen, Julia Sahin, Heinrich Nettesheim, Wolfgang Overath, Christian Clemens,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Hennes Weisweiler, Lukas Podolski, Fritz Herkenrath, Hans Schäfer, Harald Schumacher, Peco Bauwens, Martin Lauer, Gökhan Töre, Rolf Stommelen, Julia Sahin, Heinrich Nettesheim, Wolfgang Overath, Christian Clemens, Manfred Germar, Hannes Löhr, Jean Löring, Jens Hegeler, Ferdinand Schmitz, Uwe Scherpen, Lisa Schmitz, Brigitte Kraus, Sven Demandt, Wolfgang Weber, Karl-Heinz Mödrath, Wolf-Dieter Poschmann, Willi Möchel, Peter Müller, Nermin Celikovic, Andreas Kappes, Yohannes Bahcecioglu, Wolfgang Wienand, Cenk Isler, Hein Domgörgen, Thomas Kessler, Sarah Jentgens, Laura Eßer, Serdar Kesimal, Jupp Elze, Hans-Jürgen Pohmann, Hubert Schwerger, Frank Holzke, Carl Wemmers, Kerstin Weißenborn, Georg Pulheim, Fikriye Selen, Klaus Ulonska, Manfred Lefkes. Auszug: Hans "Hennes" Weisweiler (* 5. Dezember 1919 in Lechenich; + 5. Juli 1983 in Aesch bei Birmensdorf) war ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Unter Sepp Herberger erwarb er 1947 die Trainerlizenz. Von 1957 bis 1970 war er Lehrgangsleiter an der Sporthochschule in Köln bei der Ausbildung der Fußball-Lehrer. Sein 1959 veröffentlichtes Lehrbuch Der Fußball. Taktik, Training, Mannschaft galt als Standardwerk für die Ausbildung von Fußballtrainern aller Leistungsklassen und Orientierungshilfe für die Gestaltung des Fußballtrainings. Durch seine Arbeit mit der Mannschaft von Borussia Mönchengladbach, die er mit einem offensiven Spielsystem bei konsequenter Förderung junger Spieler innerhalb weniger Jahre vom zweitklassigen Regionalligisten zu einem europäischen Spitzenteam formte, galt Weisweiler in den 1970er Jahren als einer der weltbesten Vereinstrainer. Weisweiler hatte die Borussia 1964 übernommen, führte die Mannschaft im Jahr darauf in die Bundesliga und gewann mit der "Fohlen-Elf" in den Jahren 1970, 1971 und 1975 dreimal die Deutsche Meisterschaft, 1973 den DFB-Pokal und 1975 auch den UEFA-Cup. Mit dem 1. FC Köln gewann Weisweiler 1977 den DFB-Pokal und feierte im Jahr darauf mit dem Gewinn des Doubles den bis heute größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Außerhalb Deutschlands - ein erstes internationales Engagement war in der Spielzeit 1975/76 beim FC Barcelona gescheitert - wurde er mit Cosmos New York 1980 Meister der North American Soccer League. In der Schweiz gelang ihm im Jahr 1983 mit den Grasshopper-Club Zürich ein weiterer Double-Erfolg. Hennes Weisweiler verstarb im selben Jahr an den Folgen eines Herzinfarkts. Der Sohn eines Prokuristen erlernte das Fußballspielen beim VfB im heimischen Lechenich vor den Toren Kölns. Ab 1935 spielte Hennes Weisweiler in den Jugendmannschaften des Kölner BC 01 im Stadtteil Klettenberg, als 17-Jähriger gab er in der Seniorenmannschaft des KBC, der gerade in die seinerzeit höchste Spielklasse, die Gauliga Mittelrhei

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158826001

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