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Sportveranstaltung in Slowenien

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 116. Nicht dargestellt. Kapitel: Eishockey-Weltmeisterschaft 1993, Biathlon-Weltmeisterschaften 2001, Banka Koper Slovenia Open 2009, Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaft 2004, Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaft 1992, Naturbahnrodel-Weltmeisterschaft... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 116. Nicht dargestellt. Kapitel: Eishockey-Weltmeisterschaft 1993, Biathlon-Weltmeisterschaften 2001, Banka Koper Slovenia Open 2009, Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaft 2004, Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaft 1992, Naturbahnrodel-Weltmeisterschaft 2003, Skiflug-Weltmeisterschaft 2010, Biathlon-Weltmeisterschaften 1998, Slovenian International, Goldener Fuchs, Slowenische Meisterschaft, Skiflug-Weltmeisterschaft 2004, Vitranc-Pokal, Ljubljana-Marathon, Interliga, Slowenische Meisterschaften im Skispringen 2009, Biathlon-Mixed-Relay-Weltmeisterschaft 2006, EuroHockey Nations Challenge (Feld, Herren) 2007, Slowenische Meisterschaften im Skispringen 2010, WTA Portoroz, Slowenien-Rundfahrt, Grand Prix Kranj. Auszug: Die 57. Eishockey-Weltmeisterschaften im Jahre 1993 fanden an folgenden Orten und zu folgenden Zeiten statt: A-Weltmeisterschaft: 18. April bis 2. Mai in München, Dortmund (Deutschland)B-Weltmeisterschaft: 25. März bis 4. April in Eindhoven (Niederlande)C-Weltmeisterschaft: 12. März bis 21. März in Ljubljana und Bled (Slowenien)Insgesamt nahmen 32 Mannschaften an diesen Weltmeisterschaften teil, dazu kamen sechs weitere Mannschaften, die sich an der Qualifikation zur C-Gruppe beteiligten. Es gab auch in diesem Jahr erneut Veränderungen. Dies war die Reaktion des IIHF auf den Wandel der politischen Landkarte in Osteuropa. Schon im Vorjahr hatte eine russische Mannschaft den Platz der alten Sowjetunion eingenommen. In diesem Jahr drängte nun ein Teil der Nachfolgestaaten in das WM-Geschehen. Auch Jugoslawien war mittlerweile in Teilstaaten zerfallen; doch lief dieser Prozess weniger friedlich ab als beim Auseinanderbrechen der UdSSR. Dies hatte zweierlei Konsequenzen. Zum einen gab es mit Slowenien und Kroatien zwei neue Eishockey-Nationen, die an den Weltmeisterschaften teilnehmen wollten, zum anderen wurde Rest-Jugoslawien, bestehend aus den alten Teilrepubliken Serbien und Montenegro, aufgrund seiner treibenden Rolle bei den Bürgerkriegen in dieser Regionen mit Boykottmaßnahmen, auch mit sportlichen, belegt und durfte nicht an der C-WM teilnehmen. Der IIHF sah sich daher zu umfangreichen Veränderungen im C-Gruppenbereich veranlasst. So wurde die C1-Gruppe von 6 auf 12 Mannschaften aufgestockt und wieder zur reinen C-Gruppe. Die neue Gruppe setzte sich aus den fünf Mannschaften der C1-Gruppe des Vorjahres (ohne B-Gruppenaufsteiger Großbritannien und ohne den mit Boykott belegten B-Gruppen-Absteiger Jugoslawien), den beiden Erstplatzierten der C2-Gruppe (wobei der C2-Gruppenzweite Südafrika für das ausgeschlossene Jugoslawien nachrückte) und fünf Qualifikanten zusammen. Die im Herbst 1993 stattfindende Qualifikation wurde in vier Gruppen ausgetragen, wobei sich die v

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 228 x 154 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158828685

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