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Streik (Veranstaltung)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Hamburger Hafenarbeiterstreik 1896/97, Studierendenproteste in Österreich 2009/2010, Mai 1968, Britischer Bergarbeiterstreik 1984/1985, Mössinger Generalstreik, Haymarket Riot, Sozialisierungsbewegung im Ruhrgebiet,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Hamburger Hafenarbeiterstreik 1896/97, Studierendenproteste in Österreich 2009/2010, Mai 1968, Britischer Bergarbeiterstreik 1984/1985, Mössinger Generalstreik, Haymarket Riot, Sozialisierungsbewegung im Ruhrgebiet, Bundesweiter Bildungsstreik 2009, Pullman-Streik, Crimmitschauer Streik, Streik bei der Berliner Verkehrsgesellschaft 1932, Ärztestreik in Deutschland 2006, Streik von Deir el-Medineh, Wilder Streik bei Ford, Oktoberstreiks 1950, Landesstreik, August-Streiks 1980 in Polen, Fusillade de Fourmies, Januarstreik, Posener Aufstand, Jännerstreik, Bergarbeiterstreik von 1889, Brownsville School Strike, Streik um die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Dublin Lockout, Bergarbeiterstreik von 1905, Bergarbeiterstreik von 1912, Studentenstreik 1997, Cuno-Streik, Bündner Prädikantenstreik von 1790, Februarstreik, Streik der Heizungsmonteure in Zürich 1932, Copperbelt-Streik, Milchstreik, Generalstreik auf den Französischen Antillen 2009, Little Steel Strike, Morosow-Streik. Auszug: Der Hamburger Hafenarbeiterstreik von 1896/97 gilt als einer der größten Arbeitskämpfe im Deutschen Kaiserreich. Er begann am 21. November 1896, dauerte elf Wochen, umfasste auf dem Höhepunkt fast 17.000 Arbeiter und endete am 6. Februar 1897 mit der vollständigen Niederlage der Streikenden. Die Auseinandersetzung hatte erhebliche Auswirkungen auf die Hamburger Wirtschaft und erregte auch außerhalb Deutschlands Aufsehen. Getragen wurde der Streik vor allem von Arbeitergruppen, die kaum gewerkschaftlich organisiert und deren Arbeitsverhältnisse durch Unstetigkeit gekennzeichnet waren. Ihnen standen gut organisierte Unternehmer gegenüber. Die Geschehnisse waren für Konservative und die Reichsregierung Anlass, zwei Jahre später mit der Zuchthausvorlage eine verstärkte Repressionspolitik gegenüber der Sozialdemokratie zu versuchen. Hamburg: Segelschiffhafen am Asiakai (um 1890-1900)Hamburg war seit Mitte des 19. Jahrhunderts das führende Handels- und Schifffahrtszentrum Deutschlands. Der Hafen der Stadt war dabei ihr wirtschaftlicher Mittelpunkt. In den Jahren von 1856 bis 1886 verdreifachte sich in Hamburg die Zahl der per Schiff importierten Güter, was vor allem an den intensivierten Handelsbeziehungen mit Lateinamerika lag, nachdem diese Region sich von Portugal und Spanien gelöst hatte. Hinzu kam die Auswanderung nach Amerika. Sie verbilligte die Frachtraten für den Warenverkehr von Amerika nach Hamburg, denn der Frachtraum für die Fahrten von Europa nach Amerika war genutzt und bezahlt. Das Wirtschaftszentrum Hafen prägte auch die Hamburger Industrie, die stark auf den Export orientiert war. Die Produktion von Gütern mit hoher handwerklicher Qualität spielte hier eine größere Rolle als in Industrieregionen, in denen die Massengüterproduktion vorherrschte. Hinzu kam die Fertigung von Großgütern: den Schiffen auf den Hamburger Werften. Die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens wuchs im Kaiserreich. Der Anteil des Hamburger Hafen am Schiffsverkehr in Deutschland,

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158847617

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