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Tanztheater

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Eurythmie, Pina Bausch, Sasha Waltz, Parade, Fritz Klingenbeck, Heike Hennig, Kurt Jooss, Christoph Winkler, Johann Kresnik, Rosalia Chladek, Merce Cunningham, John Neumeier, Martha Graham, Rosas, Tanzplattform Deutschland... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Eurythmie, Pina Bausch, Sasha Waltz, Parade, Fritz Klingenbeck, Heike Hennig, Kurt Jooss, Christoph Winkler, Johann Kresnik, Rosalia Chladek, Merce Cunningham, John Neumeier, Martha Graham, Rosas, Tanzplattform Deutschland 1990-2000, Rudolf von Laban, Norddeutsches Tanztheater, Felix Ruckert, Yvonne Pouget, Tanzplattform Deutschland 2002-2006, Rotraut de Neve, Jochen Schmidt, Susanne Linke, Bob Curtis, Ingo Taleb Rashid, Leipziger Tanztheater, Gerhard Bohner, Cie. toula limnaios, Alvin Ailey American Dance Theater, Butoh, Reinhild Hoffmann, Tanzwoche, Dominique Mercy, Hans-Werner Klohe, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, Tanzhaus NRW, Heike Hennig & Co, Bangarra Dance Theatre, Tanzquartier Wien, FeinSinn, Theater der Klänge, Garth Fagan, Tanzplattform Deutschland 2008-2010, Arabesque, Johannes Wieland, Ralf R. Ollertz, Hubbard Street Dance Chicago, Ben Van Cauwenbergh, Tanzcompagnie Rubato, Rosamund Gilmore, Rudolf Liechtenhan der Jüngere, DEREVO, Nederlands Dans Theater, Clara Góra, Kim Duddy, Pilobolus Dance Theatre, Tanzensemble. Auszug: Pina Bausch, geborene Philippina Bausch, (* 27. Juli 1940 in Solingen; + 30. Juni 2009 in Wuppertal) war eine deutsche Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Ballettdirektorin des nach ihr benannten Tanztheaters in Wuppertal. In den 1970er-Jahren wurde Pina Bausch mit ihrer Entwicklung des Tanztheaters zu einer Kultfigur der internationalen Tanzszene. Sie gilt in der Fachwelt als die bedeutendste Choreografin der Gegenwart. Pina Bausch verband erstmals den Tanz mit den Genres Gesang, Pantomime, Artistik, Schauspiel zu einer neuen Kunstgattung. Viele Fachleute halten erst diese neue Kunstform für den Beginn des Tanztheaters. Die herkömmliche Handlungsstruktur löste sie in einzelne Szenen auf und verknüpfte sie mittels Collage und Montage in thematische Zusammenhänge. Der Ausgangspunkt ihrer Stücke war die einzelne Geste, das Darstellen und Äußern eines bestimmten Gefühls, diese innere Bewegung wurde von Pina Bausch erfragt und von den Tänzern mit einer erinnerten Handlung beantwortet. Unbeschwertheit und Ausgelassenheit kontrastierte sie mit dramatischen Szenen und rührte so an die letzten Fragen des Menschseins, was das Publikum häufig in intensiver Weise miterlebte. Viele ihrer Stücke wurden daher als außerordentlich radikal und bewegend zugleich erfahren. Pina Bausch war das dritte Kind von August und Anita Bausch, die eine Gastwirtschaft mit einem kleinen Hotelbetrieb in Solingen an der Focher Straße führten, wo sie auch geboren wurde. Schon als Kind nahm sie Ballettunterricht und trat in Kinderstücken und Operetten auf. Mit 14 Jahren begann sie 1955 ein Tanzstudium an der Essener Folkwangschule mit dem bedeutenden Tanzneuerer und Choreografen Kurt Jooss als Lehrer. 1958 schloss sie ihr Studium in Bühnentanz und Tanzpädagogik mit dem erstmalig ausgelobten Folkwang-Leistungspreis ab. Wegen dieser Auszeichnung erhielt sie 1959 ein Stipendium des DAAD und konnte in den USA an der berühmten Juilliard School unter der Leitung von Martha Hill in New York studieren.

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 251 x 195 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158852994

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