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Theorie der Internationalen Beziehungen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Dependenztheorie, Realismus, Global Governance, Staatenkartelltheorie, Schwacher Staat, Mächtegleichgewicht, Regimetheorie, Neorealismus, Neoliberaler Institutionalismus, Neogramscianismus, Interdependenztheoretischer... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Dependenztheorie, Realismus, Global Governance, Staatenkartelltheorie, Schwacher Staat, Mächtegleichgewicht, Regimetheorie, Neorealismus, Neoliberaler Institutionalismus, Neogramscianismus, Interdependenztheoretischer Ansatz, Epistemic community, Englische Schule, Pentarchie, Konstruktivismus, Realpolitik, Funktionalismus, Neofunktionalismus, Westfälisches System, Interregionalismus, Liberaler Intergouvernementalismus, Liberalismus, Club Governance, Bipolare Welt. Auszug: Dependenztheorie (von span. dependencia bzw. port. dependência - Abhängigkeit) ist der Oberbegriff für eine Mitte der 1960er Jahre ursprünglich in Lateinamerika entstandene Gruppe von in ihren Grundannahmen eng verwandten Entwicklungstheorien, die die Existenz hierarchischer Abhängigkeiten (Dependenzen) zwischen Industrie- (Metropolen) und Entwicklungsländern (Peripherien) betonen und die Entwicklungsmöglichkeiten der Dritten Welt durch dieses Hierarchieverhältnis als begrenzt sehen. Die Dependenztheorien entstanden in kritischer Auseinandersetzung mit den Modernisierungstheorien und gehen anders als diese davon aus, dass nicht eine aufgrund endogener Faktoren wie Kapitalmangel, kulturellen Einstellungsmustern und traditionalen Prägungen ausgebliebene oder nur unzureichend erfolgte Modernisierung nach westlichem Muster für Unterentwicklung verantwortlich ist, sondern dass im Gegenteil äußere Faktoren den Entwicklungsländern dauerhaft eine strukturell stabile, nachrangige Position in der Weltwirtschaft zuweisen. Historisch verantwortlich gemacht wird die Epoche des Kolonialismus, der die Wirtschaft der betroffenen Gesellschaften einseitig auf die Bedürfnisse von Kolonialmächten ausgerichtet und ihre Entwicklungsmöglichkeiten blockiert habe. Dieses ungünstige Machtverhältnis bestehe auch nach der Dekolonialisierung weiter, so dass die ehemaligen Kolonialregionen weiterhin nur als wirtschaftliche Peripherie der als "Metropolen" fungierenden klassischen Industrieländer aufträten. Die Einbindung in den Weltmarkt, die Aktivität multinationaler Unternehmen und die fortgesetzte Heranziehung als bloße Rohstoffexporteure verfestige die abhängige Position der Entwicklungsländer in der "Peripherie" der Weltwirtschaft, statt sie - wie von den Modernisierungstheorien angenommen - zu verbessern. Denn "ungleicher Tausch" zwischen den Rohstofflieferanten der Dritten Welt und den Herstellern weiterverarbeiteter Produkte in der industrialisierten Welt untergrabe das durch David Ricard

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158858668

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