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Träger des Bundesverdienstkreuzes (Sonderstufe des Großkreuzes)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 184. Kapitel: Michail Sergejewitsch Gorbatschow, Václav Havel, Theodor Heuss, Lech Walesa, Aleksander Kwasniewski, Johannes Rau, Christian Wulff, Heinrich Lübke, Harald V., Bhumibol Adulyadej, Roman Herzog, Walter Scheel, Gustav... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 184. Kapitel: Michail Sergejewitsch Gorbatschow, Václav Havel, Theodor Heuss, Lech Walesa, Aleksander Kwasniewski, Johannes Rau, Christian Wulff, Heinrich Lübke, Harald V., Bhumibol Adulyadej, Roman Herzog, Walter Scheel, Gustav Heinemann, Richard von Weizsäcker, Nicolae Ceau¿escu, Makarios III., Mohammad Reza Pahlavi, Farah Pahlavi, Horst Köhler, Elisabeth II., Josip Broz Tito, Juan Carlos I., Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Theodor Körner, Adolf Schärf, Carl XVI. Gustaf, Philip Mountbatten, Duke of Edinburgh, Juan Perón, Olav V., Claus von Amsberg, Karl Carstens, Marc Ravalomanana, Haile Selassie, Margrethe II., Lennart Meri, Beatrix, Eduard Schewardnadse, Getúlio Dornelles Vargas, Valdas Adamkus, Fulgencio Batista, William S. Tubman, Carlos Ibáñez del Campo, Vaira Vike-Freiberga, Gustavo Rojas Pinilla, Óscar Osorio Hernández, Silvia von Schweden, Francesco Cossiga, Juliana, Soraya Esfandiary Bakhtiary, Paul Eugène Magloire, John Agyekum Kufuor, Hassanal Bolkiah, Liste der Träger des Großkreuzes des Bundesverdienstkreuzes, Friederike von Hannover, Sophia von Griechenland, Tarja Halonen, Árpád Göncz, José María Velasco Ibarra, Celâl Bayar, Süleyman Demirel, Andrew Bertie, Haakon von Norwegen, Juscelino Kubitschek, Philipp von Belgien, Henri Laborde de Monpezat, Sonja von Norwegen, Manuel Apolinario Odría Amoretti, Manuel Prado y Ugarteche, José María Lemus López, Marcos Pérez Jiménez, Luigi Einaudi, Guntis Ulmanis, Azlan Shah, Víctor Paz Estenssoro, Ásgeir Ásgeirsson, Seán Ó Ceallaigh, Andrés Martínez Trueba, Adolfo Ruiz Cortines, Giovanni Gronchi, Hector Bienvenido Trujillo Molina, Clorinda Málaga de Prado. Auszug: Mohammad Reza Schah Pahlavi Schahinschah (persisch ¿¿, DMG ; * 26. Oktober 1919 in Teheran; + 27. Juli 1980 in Kairo) war als Sohn von Reza Schah Pahlavi vom 17. September 1941 bis zum Sturz durch die Islamische Revolution am 11. Februar 1979 Schah Schahinschah von Persien (Iran) und letzter Herrscher auf dem Pfauenthron. Mohammad Reza, unbekannter Schüler, Mehrpour Teymourtash und Hussein Fardust in Le Rosey (von links) Mohammad Reza war der älteste Sohn von Reza Pahlavi, dem ersten Schah der Pahlavi-Dynastie, und Tadj ol-Molouk. Er kam als drittes von elf Kindern mit seiner Zwillingsschwester Ashraf Pahlavi in Teheran zur Welt. Sein Vater wurde durch einen Beschluss des iranischen Parlaments Schah, als Mohammad Reza sechs Jahre alt war. Seitdem wurde Mohammad Reza auf seine zukünftige Rolle als Schah vorbereitet. Bereits im Alter von sieben Jahren wurde er als Kronprinz pro forma Oberst der persischen Armee. Als Zwölfjähriger besuchte er ab Mai 1931 zusammen mit seinen Freunden aus seiner iranischen Schulzeit das Schweizer Internat Le Rosey. Im Mai 1936, drei Wochen vor seiner Abschlussprüfung, kehrte er in den Iran zurück. Anschließend absolvierte er an der iranischen Militärakademie die Offiziersausbildung. Nach dem Abschluss der Ausbildung an der iranischen Militärakademie wurde er zum Generalleutnant befördert und übernahm das Amt des Heeresinspekteurs. Am 15. März 1939heiratete er die ägyptische Prinzessin Fausia (Fawzieh bint Fuad), eine politische Heirat. Ihre Tochter Shahnaz kam am 27. Oktober 1940 zur Welt. Die Ehe mit Fawzieh wurde 1948 geschieden. Mohammad Reza Pahlavi legt den Amtseid als Schah des Irans vor dem iranischen Parlament ab, 1941 Mohammad Reza Pahlavi auf dem Weg zum Parlament vor seiner Vereidigung als Schah (1941)Am 25. August 1941 marschierten britische und sowjetische...

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158864058

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