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Träger des Goldenen Verdienstkreuzes der Republik Polen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Stanislaw Lem, Manfred Lachs, Józef Pilsudski, Szymon Kolecki, Maksymilian Rode, Wislawa Szymborska, Franz Theodor Csokor, Jadwiga Baranska, Tadeusz Kossakowski, Józef Unrug, Karol Bielecki, Agata Wróbel, Roman Odzierzynski,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Stanislaw Lem, Manfred Lachs, Józef Pilsudski, Szymon Kolecki, Maksymilian Rode, Wislawa Szymborska, Franz Theodor Csokor, Jadwiga Baranska, Tadeusz Kossakowski, Józef Unrug, Karol Bielecki, Agata Wróbel, Roman Odzierzynski, Karol Karski, Mieczyslaw Zygfryd Slowikowski, Franciszek Gagor, Zbigniew Burzynski, Arthur Szyk, Gilda Gray, Mikolaj Antonowicz, Zbigniew Pacelt, Slawomir Szmal, Tadeusz Ploski, Kamila Skolimowska, Tadeusz Kutrzeba, Maciej Nowicki, Grzegorz Tkaczyk, Daniel Olbrychski, Mariusz Wlazly, Marcin Lijewski, Burkard Steppacher, Basil Kerski, Franciszek Hynek, Zbigniew Glowienka, Anna Rogowska, Piotr Malachowski, Mieczyslaw Cieniuch, Ulrich Schrade, Kazimierz Ostrowski, Jaroslaw Lasecki, Artur Partyka, Karol Semik, Kazimierz Gilarski, Wieslaw Pus, Sylwester Bednarek, Jan Kudra, Leszek Blanik, Lidia Wysocka, Robert Andrzejuk, Celina Jesionowska, Witold Pyrkosz, Martin Gerike, Tadeusz Zwiefka, Slawomir Petelicki, Piotr Cywinski, Krzysztof Holowczyc, Arkadiusz Golas, Tomasz Motyka, Radoslaw Zawrotniak, Karol Adwentowicz, Sylwia Gruchala, Adam Wiercioch, Michal Bakiewicz. Auszug: Manfred Lachs (* 21. April 1914 in Stanislau; + 14. Januar 1993 in Den Haag) war ein polnischer Diplomat, Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer, der sich in vielfältiger Form im Bereich des Völkerrechts profilierte. Er studierte in den 1930er Jahren Rechtswissenschaften an der Krakauer Jagiellonen-Universität sowie in Wien, Nancy und an der London School of Economics und schloss sich während des Zweiten Weltkriegs der polnischen Exilregierung in London an. Nach dem Krieg war er für das polnische Außenministerium tätig und dadurch unter anderem an der Entwicklung des Rapacki-Plans entscheidend beteiligt. Als Vertreter Polens war er ab 1945 auch bei den Vereinten Nationen aktiv und nahm dort in der Folgezeit eine Reihe von hochrangigen Positionen und Ämtern ein. So beteiligte er sich in der Völkerrechtskommission an den Arbeiten zur Wiener Vertragsrechtskonvention und leistete als Vorsitzender des Rechtsunterausschusses für die friedliche Nutzung des Weltraums mit der Initiierung und Vorbereitung mehrerer Abkommen einen wichtigen Beitrag für das im Entstehen begriffene Weltraumrecht. Von 1967 bis zu seinem Tode im Jahre 1993 war er Richter am Internationalen Gerichtshof in Den Haag und von 1973 bis 1976 dessen Präsident. Seine Amtszeit ist mit 26 Jahren eine der längsten in der Geschichte der Institution. In dieser Zeit setzte sich für eine Verbesserung und Weiterentwicklung der Arbeitsweise des Gerichts sowie für eine Stärkung der Beziehungen zwischen dem Gerichtshof und den übrigen Organen der Vereinten Nationen ein. Als Hochschullehrer lehrte Lachs sowohl an der Akademie für Politikwissenschaften in Warschau als auch an der Universität Warschau, darüber hinaus auch an der Haager Akademie für Völkerrecht sowie als Gastdozent an verschiedenen Universitäten und Akademien weltweit. Für seine Verdienste um das Völkerrecht wurde ihm von zahlreichen Universitäten die Ehrendoktorwürde verliehen. Er erhielt darüber hinaus sowohl in seinem Heimatland als auch im Ausland

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158864300

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