• Nemecký jazyk

Träger des Gregoriusordens (Ausprägung unbekannt)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Hermann Schroeder, Wladyslaw Bartoszewski, Karolina Lanckoronska, Jürgen Schrempp, Egon Wellesz, Otmar Suitner, Carl Herzog von Württemberg, Albert Hackelsberger, Theodor Berchem, Norbert Geis, Winand Nick, Heinrich... Viac o knihe

Na objednávku, dodanie 2-4 týždne

14.20 €

bežná cena: 16.70 €

O knihe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Hermann Schroeder, Wladyslaw Bartoszewski, Karolina Lanckoronska, Jürgen Schrempp, Egon Wellesz, Otmar Suitner, Carl Herzog von Württemberg, Albert Hackelsberger, Theodor Berchem, Norbert Geis, Winand Nick, Heinrich Lehmann, Udo Reiter, Heinz Günther Hüsch, Wolfgang Jäger, Friedrich Stummel, Reinhard Richardi, Anton Fellner, Gebhard Glück, Wolfgang Rüfner, Heinrich Rohr, Alexander Hollerbach, Bertold Hummel, Josef Stummer von Traunfels, Hans Rauch, Armen Sarkissjan, Dieter Albrecht, Franz Stumpf, Josef Guntermann, Hermann Wilhelm Thywissen, Hans Matzenauer, Charles Woeste, Eugen von Kesseler, Joseph Paul Franken, Winfried Jestaedt, Carl Junker, Theodor Mathieu, Otto Theisen, Gernot Mittler, Siegfried Koesler, Conrad Freiherr von Wendt, Konrad Mohr, Johann Baptist von Weiß, Helmut Schröer, Arnold Güttsches, Heinrich Schreiner, Josef Zimmermann. Auszug: Hermann Schroeder (* 26. März 1904 in Bernkastel; + 7. Oktober 1984 in Bad Orb) war ein deutscher Komponist und katholischer Kirchenmusiker. Schroeder wuchs in einem katholischen, der Musik aufgeschlossenen Elternhaus auf und erhielt mit sechs Jahren Klavier-, mit elf Jahren Orgelunterricht. 1919 bis 1923 besuchte er in Trier das humanistische Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Trier) und war Mitglied des Trierer Domchores. Nach dem Abitur studierte er von 1923 bis 1926 zunächst Theologie am Priesterseminar der Jesuiten (Canisianum) in Innsbruck und belegte nebenher Vorlesungen in Philosophie und Musikwissenschaft. Von 1926 bis 1930 studierte er an der Kölner Musikhochschule Kirchen- und Schulmusik. Seine Lehrer waren Heinrich Lemacher und Walter Braunfels (Komposition), Hermann Abendroth (Dirigieren), Julia Menz (Klavier und Cembalo), Domorganist Hans Bachem (Orgel), Dominicus Johner (Gregorianischer Choral) und Edmund Joseph Müller (Musikpädagogik). 1930 bestand Schroeder das Staatsexamen für das künstlerische Lehramt (in den Fächern Komposition und Orgel mit Auszeichnung) und absolvierte seine Referendar- und Assessorenzeit am Kölner Königin-Luise-Gymnasium (1930 bis 1938). Gleichzeitig wirkte er als Dozent an der Rheinischen Musikschule und an der Musikhochschule in Köln, gründete ein eigenes Kammerorchester und leitete den Kirchenchor St. Joseph in Duisburg (1932 bis 1936), mit dem er die ersten Chorkompositionen in der Praxis ausprobieren konnte (Te Deum op. 16 für gemischten Chor und Bläser, 1932). Schon bald nach dem Studium machte sich Schroeder einen Namen als Komponist, Organist und als Verfasser grundlegender Artikel zur Reform der Kirchenmusik. 1930 wurde in Frankfurt die "Internationale Gesellschaft für Erneuerung der katholischen Kirchenmusik" (IGK) gegründet und erstmals erregten hier Werke Schroeders die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit, neben Werken damals noch unbekannter Komponisten wie Joseph Ahrens, Johann Nepomuk David, Flor Peeters ode

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158864355

Generuje redakčný systém BUXUS CMS spoločnosti ui42.