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Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Karl Stix, Antal Festetics, Max Edelbacher, Erwin Pröll, Herbert Schambeck, Juri Michailowitsch Luschkow, Rudolf Sallinger, George Weidenfeld, Franz Fiedler, Erich Pramböck, Ernst Lachs, Karl Rössel-Majdan, Sepp Rieder,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Karl Stix, Antal Festetics, Max Edelbacher, Erwin Pröll, Herbert Schambeck, Juri Michailowitsch Luschkow, Rudolf Sallinger, George Weidenfeld, Franz Fiedler, Erich Pramböck, Ernst Lachs, Karl Rössel-Majdan, Sepp Rieder, Maria Schaumayer, Ferdinand Lacina, Gertrude Fröhlich-Sandner, Herbert Hunger, Hubert Pfoch, Reinhold Suttner, Maria Jacobi, Ingrid Smejkal, Gerda Matejka-Felden, Christian Konrad, Alois Stacher, Fritz Prior, Hans Landesmann, Karl Schmiedbauer, Adolf Wala, Sándor Peisch, Günther Goller, Jürgen Weiss, Robert Jungbluth, Roland Ertl, Robert Krapfenbauer, Herbert Kohlmaier, Clemens Jabloner, Anna Elisabeth Haselbach, Johannes Prochaska, Peter Marboe, Franz Mrkvicka, Friedrich Hahn, Franziska Fast, Karl Semlitsch, Otto Schweda, Fritz Prechtl, Arthur Schneier, Conrad Artmüller. Auszug: Antal Festetics (eigentlich: Antal-Erwin Festetics; * 12. Juni 1937 in Budapest) ist ein österreichischer Zoologe, Verhaltensforscher, Wildbiologe und Naturschützer. Einer breiteren Öffentlichkeit ist er als langjähriger Moderator der ORF-Naturfilmreihe Wildtiere und Wir bekannt geworden. Antal Festetics stammt aus der alten österreichisch-ungarischen Adelsfamilie Festetics (de Tolna), die im Lauf der Jahrhunderte regelmäßig hohe politische Ämter und Positionen innegehabt hat. Als Österreicher am 12. Juni 1937 in Budapest geboren, ging Antal Festetics dort zur Schule. Nach eigenem Bekunden wollte er bereits als Dreijähriger Vogelforscher werden und stromerte als Schüler häufig auf Vogelbeobachtung durch den Auwald. Als die Kommunisten die Macht übernahmen, erklärten sie seine Familie wegen ihres Grafen-Titels zu "Klassenfeinden", enteigneten und deportierten sie 1951 in ein Arbeitslager und verurteilten sie zur Zwangsarbeit in der nunmehr sozialistischen Landwirtschaft. Bei seinen Versuchen, dennoch in den Westen zu gelangen, ist Antal Festetics als Jugendlicher wegen "versuchter Republikflucht" drei Mal inhaftiert worden. Beim Ausbruch des Volksaufstandes 1956 schloss er sich den Freiheitskämpfern an und erhielt den Befehl, die ÁVO-Geheimpolizisten festzunehmen, die sich nach Österreich absetzen wollten. Bei einer nächtlichen Aktion lernte er durch Zufall auch den US-Senator Claiborne Pell kennen. Dieser bat Festetics darum, in einem Gespräch mit dem soeben aus dem Gefängnis befreiten József Kardinal Mindszenty als Dolmetscher zu fungieren. Für Festetics eine große Freude, denn der Kardinal hatte ihn 1948 höchstpersönlich gefirmt, bevor er kurz darauf zusammen mit Festetics' Onkel, Fürst Paul Esterházy, vom kommunistischen Volksgerichtshof in einem Schauprozess zur lebenslangen Haft verurteilt worden war. Nach diesem Zusammentreffen gelang Festetics schließlich als Flüchtling 1956 der Neubeginn in Wien, wo er an der dortigen Universität Zoologie studierte. Zu seine

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158864485

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