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Träger des Ordens Pro Ecclesia et Pontifice

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Joseph Treffert, Pascalina Lehnert, Naji Hakim, Karl Wallner, Elisabeth Waldheim, Ludwig Eid, Eberhard Kraus, Karl Tersztyánszky von Nádas, Ruth Schaumann, Maria Menz, Joseph Kromolicki, Anton de Waal, Olga Rudel-Zeynek,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Joseph Treffert, Pascalina Lehnert, Naji Hakim, Karl Wallner, Elisabeth Waldheim, Ludwig Eid, Eberhard Kraus, Karl Tersztyánszky von Nádas, Ruth Schaumann, Maria Menz, Joseph Kromolicki, Anton de Waal, Olga Rudel-Zeynek, Bernhard Schulte, Ellen Ammann, Konrad Kümmel, Margarete Sommer, Wilhelm Bitter, Franz Volkmer, Jürgen Abeler, Johannes Ibach, Henriette Brey, Philipp von Pfeiffer, Gustav von Rümelin, Johannes Storck, Maria Ammann, Joseph Elsner senior, Maria Luise Thurmair, Maria Gräfin Graimberg-Bellau, Dirk Hermann Voss, Maria Kiene, Georg Rattel, Jan Scheinost, Erna Woll, Toon Hermans, Heinz Friedrich Benner, Bernhard Kaißer, Albert Bitter, Josefa Maria Imma Mack, Luise Jörissen, Helene Helming, Maria Eulenbruch, Ambrosius Eßer, Regina Benjamin, Lothar Lies, Alois Kostner, Wilhelm Hohn, Carl Miele, Alexandrine Hegemann, Josef Hauber, Mutter Angelica, Fritz Tschol, Maria Schmitz, Michael Felke, Charles Woeste, Maria Schweitzer, Mathilde Otto, Charlotte Armbruster, Toni Menzinger, Elisabeth Freifrau von und zu Guttenberg, Luise Rist, Georg Spickhoff, Sophie Stecker, Paul Locatelli, Josef Fehlig, Eduard Baar von Baarenfels, Pawel Adamowicz, Dominique Gauthier, Pro Ecclesia et Pontifice, Leonhard Gregotsch, Ludwig Marbe, Gerhard Krampe, Wolfgang Loschelder, Michael Krings, Marlies Schröder, Toni Donhauser. Auszug: Joseph Treffert (* 20. Mai 1883 in Bensheim; + 8. Februar 1963 in München) war ein deutscher Gewerkschafter und Kommunalpolitiker. Joseph Treffert wurde am 20. Mai 1883 als jüngstes von 10 Kindern eines Fleischermeisters in Bensheim an der Bergstraße geboren. Seine Herkunftsfamilie war tief im katholischen Milieu verankert. Sein Vater starb als er 3 Jahre alt war. Nach Absolvierung der Volksschule erlernte Treffert in seiner Heimatstadt das Buchdruckerhandwerk und ging anschließend mit anderen Mitgliedern katholischer Gesellenvereine auf Wanderschaft. 1901 trat er als Gehilfe bei der Firma Fredebeul & Koenen in Essen dem freigewerkschaftlichen Verband der deutschen Buchdrucker bei. Weitere Stationen seiner Wanderschaft (per Rad) waren Bremerhaven, Berlin, Dresden, Prag, München, Ulm, Stuttgart, Heidelberg. Als aktives Mitglied des Kolpingwerkes absolvierte Treffert von August bis Oktober 1905 einen Kursus bei der Zentralstelle des Volksvereins für das katholische Deutschland in Mönchengladbach. Während seiner 2. Anstellung in Essen von Oktober 1905 bis Mai 1906 geriet Treffert wegen seiner Kritik an religionsfeindlichen Äußerungen in einer Buchbinder-Versammlung in Konflikte zu seiner Gewerkschaft, die im Dezember 1905 zum Ausschluss aus dem freigewerkschaftlichen Verband der deutscher Buchdrucker führte. Um 1906 Mitglied der christlichen Buchdruckergewerkschaft Gutenberg-Bund und der Deutschen Zentrumspartei. Während seines Aufenthaltes in Siegburg 1907 besuchte Treffert regelmäßige Vorlesungen an der Universität Bonn. Im Frühjahr 1908 erhielt der junge Buchdrucker einen "Ruf" an die Zentrale des Volksvereins für das katholische Deutschland als Arbeitersekretär für den Bezirk Mönchengladbach und als Redakteur an die "Westdeutsche Arbeiterzeitung", dem Organ der katholischen Arbeitervereine. Im Dezember 1910 beschloss der Hauptvorstand des Gutenberg-Bundes, Treffert zum hauptamtlichen Redakteur am Verbandsorgan "Der Typograph" zu ernennen. Der Südhesse siedelte im F

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158864867

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