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Träger des Werner-von-Siemens-Rings

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Konrad Zuse, Wernher von Braun, Walter Bruch, Carl Auer von Welsbach, Hugo Junkers, Rudolf Hell, Carl Bosch, Carl von Linde, Karl Ziegler, Oskar von Miller, Hermann Röchling, Fritz Todt, Carl Adam Petri, Jonathan Zenneck,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Konrad Zuse, Wernher von Braun, Walter Bruch, Carl Auer von Welsbach, Hugo Junkers, Rudolf Hell, Carl Bosch, Carl von Linde, Karl Ziegler, Oskar von Miller, Hermann Röchling, Fritz Todt, Carl Adam Petri, Jonathan Zenneck, Karl Küpfmüller, Walter Reppe, Jörg Schlaich, Fritz Leonhardt, Berthold Leibinger, Artur Fischer, Walter Schottky, Ludwig Bölkow, Fritz Peter Schäfer, Wolfgang Gaede, Karl Winnacker, Walther Bauersfeld, Dieter Oesterhelt, Werner-von-Siemens-Ring, Siegfried Meurer, Eveline Gottzein, Hans Scherenberg, Rudolf Schulten, Otto Bayer, Bernard Meyer. Auszug: Konrad Ernst Otto Zuse (* 22. Juni 1910 in Berlin-Wilmersdorf; + 18. Dezember 1995 in Hünfeld bei Fulda) war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer (Zuse KG). Mit seiner Entwicklung der Z3 im Jahre 1941 baute er den ersten vollautomatischen, programmgesteuerten und frei programmierbaren, in binärer Gleitpunktrechnung arbeitenden Computer der Welt. Konrad Zuse wurde am 22. Juni 1910 in Berlin als Sohn von Maria und Emil Zuse geboren. Er hatte eine ältere Schwester, über die er meinte, "sie hatte das Pech, in der damaligen Zeit als intelligenter Mensch und Frau geboren zu sein." Als er zwei Jahre alt war, zog die Familie in das ostpreußische Braunsberg, wo der Vater als Postbeamter im mittleren Dienst arbeitete. Dort besuchte er das humanistische Gymnasium Hosianum. Als er 1923 in der 9. Klasse war, zog die Familie Zuse nach Hoyerswerda, wo er das Reform-Realgymnasium, das heutige Lessing-Gymnasium, absolvierte. 1927 legte er sein Abitur ab. Zuse hat sich selbst als "Bummelstudent" bezeichnet. Als 17-jähriger studierte er an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg (heute Technische Universität Berlin) zunächst Maschinenbau, wechselte dann zur Architektur und schließlich zum Bauingenieurwesen. Zwischendurch arbeitete er fast ein Jahr lang als Reklamezeichner. Während seines Studiums wurde er Mitglied in der Berliner Studentenkorporation AV Motiv. Schon früh entdeckte er seine Vorliebe für Technik und Kunst. Nachbau der Z1 im Deutschen Technikmuseum Berlin. Das Original war im Wohnzimmer seiner Eltern aufgebaut und wurde samt den Plänen im Bombenkrieg zerstört. In den Jahren 1987 bis 1989 hat der damals fast 80-jährige Zuse seine Z1 aus der Erinnerung nachgebaut.1935 schloss Zuse sein Ingenieurstudium mit einem Diplom ab. Danach arbeitete er zunächst als Statiker bei den Henschel-Flugzeug-Werken in Schönefeld bei Berlin, gab diese Stelle jedoch bald auf und richtete eine Erfinderwerkstatt in der Wohnung seiner Eltern ein. Hier entstand die Z1, ein

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158865505

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