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Tröbitz

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Person (Tröbitz), Badminton-Verein Tröbitz, Verlorener Zug, Monika Cassens, Joachim Schimpke, Roland Riese, Gottfried Seemann, Christine Maertin, Rita Gerschner, Frank-Thomas Seyfarth, Jens Scheithauer, Klaus Katzor,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Person (Tröbitz), Badminton-Verein Tröbitz, Verlorener Zug, Monika Cassens, Joachim Schimpke, Roland Riese, Gottfried Seemann, Christine Maertin, Rita Gerschner, Frank-Thomas Seyfarth, Jens Scheithauer, Klaus Katzor, Harald Richter, Annemarie Färber, Carmen Prinz, Andreas Benz, Erich Wilde, Klaus Skobowsky, Michaela Junker, Annemarie Seemann, Petra Schubert, Klaus-Peter Färber, Claus Cassens, Angelika Haase, Peggy Richter, Gerolf Seemann, Werner Michael, Rena Scheithauer, Peggy Kuznik, Thomas Dittrich, Erika Arlt, Helfried Wunderlich, Helga Krüger, Harry Deinert, Jörg Deutschmann, Lutz Jenke, Grube Hansa, Jürgen Bommel, Gerhard Riese, Petr BáSa, Ruth Mertzig, Ludmila BáSová, Gerhard Dietze, Lothar Rädisch, Ina Peuten, Hans Bräuer, Heinz Glormus, Peter Schurig, Joachim Ecknig, Klaus Vogel, Gotthard Girke, Wilhelm Cornelius Werhahn, Liste der Baudenkmale in Tröbitz, Andrea Pohling. Auszug: Der Badminton-Verein Tröbitz, kurz BV Tröbitz, wurde im Spätsommer 1957 als Badminton-Sektion der Betriebssportgemeinschaft Aktivist Tröbitz gegründet. Der Verein errang zahlreiche DDR-Meistertitel, unter anderem den ersten Mannschaftsmeistertitel 1960, von 1962 bis 1971 weitere zehn Teamtitel in Folge sowie weit über 100 Einzeltitel. Erfolgreiche Medaillengewinner bei den DDR-Meisterschaften waren Monika Cassens (geborene Thiere), Gottfried Seemann, Annemarie Seemann (geborene Fritzsche), Rita Gerschner, Gerolf Seemann, Erich Wilde, Roland Riese, Klaus Skobowsky, Klaus Katzor, Joachim Schimpke, Frank-Thomas Seyfarth, Jens Scheithauer und Annemarie Richter (geborene Bendig, jetzt Färber). Nach der Wende bestimmten insbesondere Peggy Richter und Thomas Riese das Tröbitzer Leistungsniveau in den Einzeldisziplinen, während in der Mannschaft die tschechischen Nationalspieler und Weltmeisterschaftsteilnehmer Ludmila BáSová und Petr BáSa für Aufsehen sorgten. Gottfried "Friedel" SeemannEnde der 1950er Jahre wurden in der DDR zahlreiche Badmintonvereine gegründet. Der damalige Werkleiter des Braunkohlenwerks Tröbitz, Heinz Fritzsche, sah in dieser Zeit erstmals einen Badmintonwettkampf bei den Doberluger Vorreitern der Sportart im Osten Deutschlands. Wochen später wurde eine leer stehende Maschinenhalle des Braunkohlenwerks mit Sprossenwänden, Matten und Ringen in eine Sporthalle verwandelt. Heinz Fritzsche ließ ein Badmintonfeld auf den Boden zeichnen. 1960 errang Tröbitz den Titel "Erster Deutscher Mannschaftsmeister", der auf die DDR bezogen war. Gottfried "Friedel" Seemann wurde erster Einzelmeister bei den Herren. Den ersten republikweiten Einzeltitel erkämpfte Christa Pietruschka, die heute noch als "Christel" Richter bekannt ist. Sie gewann die Bestenermittlung bei den Schülern im Sommer 1959. Von 1962 bis 1970 gewannen die Tröbitzer zehnmal hintereinander die Mannschaftsmeisterschaft. 1964 holte Aktivist Tröbitz alle zwölf Titel im Jugend- und Erwachsenenbereich in

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158863549

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