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Truppengattung (Frühe Neuzeit)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kürassiere, Husaren, Pikenier, Dragoner, Janitscharen, Kavallerie, Musketier, Grenadier, Leichte Infanterie, Kroatische Reiter, Jägerkorps der Stadt und Republik Bern, Heiducken, Sappeur, Jäger zu Pferde, Stratiot,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kürassiere, Husaren, Pikenier, Dragoner, Janitscharen, Kavallerie, Musketier, Grenadier, Leichte Infanterie, Kroatische Reiter, Jägerkorps der Stadt und Republik Bern, Heiducken, Sappeur, Jäger zu Pferde, Stratiot, Deutsche Reiter, Füsilier, Karabiniers, Freibataillon, Yayalar, Rondartschier, Rodeleros, Heerhaufen, Lanzierer, Arkebusierreiter. Auszug: Husaren sind eine Truppengattung der leichten Reiterei, die erst ab dem späten 18. Jahrhundert auch als Kavallerie bezeichnet wurde. Ihre Ursprünge liegen vor allem in Ungarn und Kroatien. Nicht eindeutig geklärt ist die Etymologie des Wortes Husar. Man nimmt an, dass der Begriff auf das lateinische Wort, "cursor" zurückgeht, das "schneller Bote" bedeutet. In Südosteuropa im 14. Jahrhundert zu "gusar, husar" transformiert bezeichnete das Wort damals einen berittenen Räuber oder Piraten. Ebenso könnte der Begriff "Husar" auf das italienische "Corsaro" (Korsar, Seeräuber, Streifzügler) zurückgehen. Eine andere mögliche Erklärung wäre das ungarische Zahlwort "húsz" (20); der Name bezöge sich dann auf Rekrutierungsmodalitäten der alten ungarischen Reiterei: 20 Häuser hatten je einen bewaffneten Reiter zu stellen. Später wurde so die gesamte ungarische Reiterei (huszár) bezeichnet. Die Ungarn selbst vermuten, dass das Wort seinen Ursprung im südslawischen Wort "hurszar" ("Räuber") hat. Nach der Niederlage in der Schlacht von Nikopolis traten vermutlich Teile der von den Osmanen besiegten bosnischen Streitkräfte in ungarische Dienste. Ausgerüstet mit Lanze, Schild und Säbel kämpften sie als leichte Kavallerie. Erstmals schriftlich erwähnt sind die "hussarones" 1481 in einem auf Latein abgefassten Brief des Ungarnkönigs Matthias Corvinus. Unter seiner Regierung hatten sich die Husaren bereits zu schwer gepanzerten Reitern entwickelt. Sie trugen Helme im türkischen Stil (Zischäggen), Brust- und Armpanzer, mit Eisenblech beschlagene Schilde (bezeichnet als "Tartschen"), schwere Säbel (Sarrass genannt), Streitkolben und Lanzen. Am Sattel mitgeführt wurde außerdem ein Panzerstecher (hegyestor, "Pikenschwert"). Für den wahrscheinlichen Fall, dass die Lanze beim ersten Ansturm brach, wurde dieses etwa 150 Zentimeter lange (Klingenlänge!), drei- oder vierkantige Schwert auf den Oberschenkel gesetzt und als Stoßwaffe benutzt. Am Dreißigjährigen Krieg nahmen die Kroaten im Rahmen d

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158868063

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