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Türkische Diaspora

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Islam in Deutschland, Türkische Minderheiten in Südosteuropa, Millî Görüs, Islam in Rumänien, Türken in Österreich, Verband der türkischen Kulturvereine in Europa, Liste türkischer Bevölkerungsanteile nach Staat, Türkeistämmige... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Islam in Deutschland, Türkische Minderheiten in Südosteuropa, Millî Görüs, Islam in Rumänien, Türken in Österreich, Verband der türkischen Kulturvereine in Europa, Liste türkischer Bevölkerungsanteile nach Staat, Türkeistämmige in der Schweiz, Türkischer Tempel, Westthrakien-Türken, Tokyo Camii, Türkische Nationale Befreiungsbewegung in Bulgarien, Islam in Moldawien, Liste von Selimiye-Moscheen, Avrupa Türk-Islam Birligi, Zypern-Türken, Nebahat Albayrak, Coskun Çörüz, Föderation Demokratischer Arbeitervereine, Avrupa Türkiyeli Isçiler Konfederasyonu, Union Europäisch-Türkischer Demokraten, Fatma Koser Kaya, Türkshow, Süleymancilik. Auszug: Der Islam ist in Deutschland nach dem Christentum die Glaubensrichtung mit den zweitmeisten Anhängern; derzeit bekennen sich etwa 5 % der Bevölkerung zu dieser Religion, rund 1,8 Millionen sind deutsche Staatsbürger (Stand: 2008). Der Islam ist aufgrund der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland türkisch geprägt. Im Jahr 2008 hatten rund 63 % der in Deutschland lebenden Muslime einen türkischen Migrationshintergrund, was auf die Anwerbung von Arbeitsmigranten, damals Gastarbeiter genannt, aus der Türkei in den 1960er und 1970er Jahren zurückzuführen ist. Andere Muslime stammen aus Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Iran, Marokko, Afghanistan, Libanon, Pakistan, Syrien und Tunesien. Seit dem Jahr 2006 streben Muslime und Nichtmuslime in der Deutschen Islamkonferenz an, eine religions- und gesellschaftspolitische Integration der muslimischen Bevölkerung in Deutschland zu erreichen. Die Holzmoschee im Halbmondlager in Wünsdorf; Postkarte von 1916 Februar 1931: Gottesdienst in Deutschlands ältester Moschee in BerlinIm Laufe der frühen Neuzeit ergaben sich erste Berührungspunkte Deutschlands mit dem Islam; so ließ der Theologe Abraham Hinckelmann im Jahr 1694 in Hamburg den Koran auf Arabisch drucken. Diese Koranausgabe war nach der aus Venedig von ca. 1537/38 erst die zweite Herausgabe des Buches, die weltweit jemals gedruckt wurde (in der islamischen Welt kam der Buchdruck erst im 19. Jahrhundert auf). Dem deutschen Journalisten Muhammad Salim Abdullah zufolge sei von dem preußischen König Friedrich Wilhelm I. mit dem Dekret zu Potsdam 1731 für muslimische Infanteristen, die er als Geschenk erhielt, am Langen Stall in Potsdam ein Saal als "erste Moschee" errichtet worden; im Jahr 1739 sei zudem die erste islamische Gemeindegründung auf deutschem Boden erfolgt. Dem widerspricht der katholische Theologe Thomas Lemmen: Aus einer zeitgenössischen Quelle gehe hervor, jene Muslime hätten sich nur vorübergehend dort aufgehalten. Im Jahr 1798 verstarb der osmanische Gesandte Ali Azi

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158867509

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