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Ungarischer Musiker

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: George Szell, Ferenc Fricsay, Iván Fischer, Tibor Varga, Géza Anda, Tommy Ramone, Ernst von Dohnányi, Sarolta Zalatnay, Georg Solti, László Simon, Gitta Alpár, László Hortobágyi, Anton Seidl, Fritz Reiner, András Schiff,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: George Szell, Ferenc Fricsay, Iván Fischer, Tibor Varga, Géza Anda, Tommy Ramone, Ernst von Dohnányi, Sarolta Zalatnay, Georg Solti, László Simon, Gitta Alpár, László Hortobágyi, Anton Seidl, Fritz Reiner, András Schiff, Róbert Ilosfalvy, Lajos Dudas, Júlia Várady, Arthur Nikisch, Félix Lajkó, Attila Zoller, Márk Rózsavölgyi, Hans Richter, André Gertler, Adam List, Ede Reményi, Ervin Acél, Annie Fischer, Csaba Deseo, Márta Sebestyén, Leslie Mandoki, László Sáry, Carl Flesch, Andor Izsák, Emánuel Moór, Ádám Fischer, Tommy Vig, Friderika Bayer, József Sári, Tony Lakatos, Erzsébet Szonyi, Friedrich Schorr, Kornél Fekete-Kovács, Andor Losonczy, Gábor Szabó, Attila Csihar, István Kertész, Gábor Komlóssy, Dénes Kovács, Eugene Ormandy, Magdi Rúzsa, Joseph Szigeti, Ibolya Verebics, János Ferencsik, Irene Ambrus, Sándor Végh, Valentin Bakfark, György Cziffra, János Liebner, Zoltán Kelemen, György Vukán, Lili Kraus, Aladár Pege, Mihály Borbély, George Barati, Peter Frankl, Mónika Juhász Miczura, Pál Vasvári, Balint Karosi, Jeno Jandó, János Starker, Tino Dani, Tamás Vesmás, Jelly d'Arányi, Tibor Elekes, Joseph Gungl, Kálmán Balogh, Gyula Babos, Imre Koszegi, Károly Aggházy, Károly Binder, Géza Zichy, Dezso Ránki, Moshe Atzmon, Elemér Balázs, Erika Miklósa, Júlia Székely, Mihály Gubis, Gyula Kovács, Péter Glaser, Eniko Török, György Sándor, Miklós Radnai. Auszug: Ferenc Karl Fricsay (* 9. August 1914 in Budapest; + 20. Februar 1963 in Basel) war ein österreichischer Dirigent ungarischer Herkunft, der vor allem in Ungarn, Österreich und Deutschland wirkte. Er entstammt einem musikalischen Elternhaus und ist Sohn des ungarischen Militärkapellmeisters Richard Fricsay und von Berta Lengyel. Sein Vater erteilte ihm den ersten Musikunterricht. Fricsay trat bereits mit sechs Jahren in die Budapester Musikhochschule ein, die berühmte Franz-Liszt-Musikakademie, an der zu dieser Zeit u.a. Béla Bartók (Klavier), Zoltán Kodály (Komposition) und Ernst von Dohnányi (Klavier) lehrten. Er erlernte nahezu sämtliche Orchesterinstrumente und studiert auch Komposition. Mit fünfzehn Jahren sprang er für den Vater ein und gab damit sein Dirigentendebüt. 1933, nach erfolgreicher Abschlussprüfung an der Akademie, lehnte er eine Anstellung als Korrepetitor an der Budapester Oper ab und erhielt seine erste Festanstellung als Kapellmeister der Militärkapelle in der Universitäts- und Garnisonsstadt Szeged. 1934 wurde er auch Dirigent des örtlichen städtischen Philharmonischen Orchesters. In diesem Jahr heiratete er das erste Mal. Aus dieser Ehe gehen drei Kinder hervor. 1939 gastierte er zum ersten Mal an der Budapester Oper. Im darauffolgenden Jahr dirigierte er zum ersten Mal in der Szegediner Oper ("Rigoletto" von Verdi). 1942 wurde gegen Fricsay ein Militärgerichtsverfahren eröffnet, weil er jüdische Künstler engagieren wollte. Mitte März 1944 besetzten deutsche Truppen Ungarn. Im Sommer dieses Jahres warnte er Freunde und Bekannte vor der bevorstehenden Verhaftung durch die Gestapo und geriet dadurch selbst in Gefahr, verhaftet zu werden. Deswegen und auch wegen seiner jüdischen Herkunft (seine Mutter war Jüdin, er selbst war römisch-katholischen Glaubens) musste er mit seiner Frau und seinen drei Kindern aus Szeged fliehen und in Budapest untertauchen. Im Januar 1945 wurde ihm der Posten des Ersten Kapellmeister an der Staatsoper Budapest angebot

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158872466

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