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Unternehmen (Lübeck)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Flughafen Lübeck, Lübecker Nachrichten, TT-Line, Nordischer Maschinenbau Rud. Baader, Stadtverkehr Lübeck, Löwen-Apotheke, Drägerwerk, Lübecker Maschinenbau Gesellschaft, Mankenberg, Theaterfigurenmuseum Lübeck, Niederegger,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Flughafen Lübeck, Lübecker Nachrichten, TT-Line, Nordischer Maschinenbau Rud. Baader, Stadtverkehr Lübeck, Löwen-Apotheke, Drägerwerk, Lübecker Maschinenbau Gesellschaft, Mankenberg, Theaterfigurenmuseum Lübeck, Niederegger, H. & J. Brüggen, Sparkasse zu Lübeck, Dr. Klein, Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft, Neue Lübecker, Ornament Records, Possehl, Brauberger zu Lübeck, Konditorei Junge, Oldendorff Carriers, Cinestar, Erasco, Euroimmun, Schmidt-Römhild, Volksbank Lübeck, Torkuhl, Lubeca Lübecker Marzipan-Fabrik v. Minden & Bruhns, Weiland, Carl Tesdorpf, Bockholdt, Erasmi & Carstens, Musik Amrein, International School of New Media, Hawesta, Schöning-Verlag, IKK Nord, Lübecker Hafengesellschaft, Nordic Rail Service. Auszug: Der Flughafen Lübeck (IATA: LBC, ICAO: EDHL, auch Flughafen Lübeck-Blankensee oder Flughafen Hamburg-Lübeck) ist ein deutscher Flughafen und liegt 8 km südlich der Innenstadt von Lübeck. Er ist als Verkehrsflughafen klassifiziert. Zu erreichen ist der Flughafen: Die Start- und Landebahn ist 2102 Meter lang. Der Flughafen verfügt über Feuerschutz der ICAO-Kategorie sieben, Hochleistungsbefeuerung und ist ausgestattet nach Allwetterflugbetriebsstufe ILS CAT I. Eine Flughafenfeuerwehr mit Rettungswagen steht, wie für Flughäfen dieser Größenordnung vorgeschrieben, auf dem Flughafengelände bereit. Ryanair fliegt nach London-Stansted, Bergamo, Pisa, Stockholm-Skavsta und saisonal nach Palma de Mallorca. Wizz Air bedient den Flughafen Danzig sowie den Flughafen Kiew-Schuljany. Am Flughafen können Rundflüge mit einem Oldtimer-Flugzeug gebucht werden. Es existiert eine Aussichtsplattform. Im Ersten Weltkrieg wurde 1916 mit dem Bau des Flugplatzes begonnen, 1917 wurde er fertiggestellt und in Betrieb genommen. Die kaiserliche "Fliegerschule Lübeck" nahm ihren Flugbetrieb auf. Nach Ende des Krieges wurde der Flugplatz demilitarisiert, Hallen und Gebäude wurden schrittweise bis in die 1920er Jahre teilweise abgerissen. Das Flugfeld wurde nur sporadisch genutzt, ab 1926 fanden durch den "Lübecker Verein für Luftfahrt" jährlich bis 1929 Flugtage statt. Nach 1933 und der eingeleiteten Aufrüstung der Reichswehr zur Wehrmacht wurde Blankensee wieder zu einem Fliegerhorst der Luftwaffe; umfangreiche Kasernenanlagen entstanden bereits ab 1935. 1936 wurde mit der weitgehenden Fertigstellung des Platzes die II./St.G. 162 (Traditionsname Immelmann) hier aufgestellt und 1937 in I./St.G. 167 umbenannt. 1938 verlegte die Stuka-Gruppe nach Graz in Österreich unter gleichzeitiger Umbenennung in I./St.G. 168. Im gleichen Zuge verlegte dann die I./KG 257 aus Zerbst nach Blankensee; im Mai 1939 wurde sie zur I./KG 26 Löwengeschwader. Nach Kriegsausbruch 1939 verlegte die I./KG 26 an die Fronten

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158877973

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