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Veranstaltung (Basel)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Messe (Basel), Sportveranstaltung in Basel, Morgestraich, Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 1998, Swiss Open Super Series 2009, Eishockey-Weltmeisterschaft 1939, Basler Fasnacht, Handball-Europameisterschaft 2006,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Messe (Basel), Sportveranstaltung in Basel, Morgestraich, Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 1998, Swiss Open Super Series 2009, Eishockey-Weltmeisterschaft 1939, Basler Fasnacht, Handball-Europameisterschaft 2006, Curling-Europameisterschaft 2006, Davidoff Swiss Indoors 2010, Swiss Open Super Series 2007, Beachvolleyball-Europameisterschaft 2002, Europäisches Jugendchor Festival Basel, Eishockey-Weltmeisterschaft 1953, ATP Basel, Swiss Open Super Series 2008, Fußballländerspiel Schweiz - Deutschland 1908, Davidoff Swiss Indoors 2000/Einzel, Turn-Weltmeisterschaften 1950, Curling-Weltmeisterschaft der Herren 2012, Basel Tattoo, Basler Herbstmesse, Monday Night Skate, Messeturm Basel, Avo Session Basel, Basler Marathon-Tage, Mustermesse Basel, Art Basel, Imagine, Jungle Street Groove, Basler Stadtlauf, OrangeCinema, Jugendkulturfestival Basel, Basler Rheinschwimmen, Baselworld, BScene, Basel City Marathon, BuchBasel, World Money Fair, Messeplatz, International Sustainability Conference, Art Basel Miami Beach. Auszug: Die 62. Eishockey-Weltmeisterschaften im Jahre 1998 fanden an folgenden Orten und an folgenden Terminen statt: A-Weltmeisterschaft: 1. Mai bis 17. Mai in Zürich und Basel (Schweiz)B-Weltmeisterschaft: 15. April bis 26. April in Ljubljana und Jesenice (Slowenien)C-Weltmeisterschaft: 22. März bis 28. März in Budapest, Székesfehérvár und Dunaújváros (Ungarn)D-Weltmeisterschaft: 27. März bis 2. April in Krugersdorp und Pretoria (Südafrika)Insgesamt nahmen 40 Mannschaften an diesen Weltmeisterschaften teil, ein neuer Teilnehmerrekord. Im Vergleich zum Vorjahr gab es umfangreiche Neuerungen. So spielte die A-Gruppe in diesem Jahr erstmals mit 16 Mannschaften, dabei wurden zwei Teilnehmer im Vorfeld der WM bei einem Qualifikationsturnier ermittelt. Neu war auch, dass dem Gastgeber der Weltmeisterschaft, sowie einem Vertreter des Fernen Ostens, jeweils ein ständiger Platz bei der WM eingeräumt wurde. So durfte die Schweiz, obwohl sportlich nicht qualifiziert, als Gastgeber und Japan als amtierender Asienmeister, obwohl eigentlich in der C-Gruppe spielend, an der A-WM teilnehmen. Die Aufstockung der A-Gruppe machte eine Modusänderung erforderlich. In vier Vorrundengruppen wurden acht Zwischenrundenteilnehmer (die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe) ermittelt. Diese acht Teams spielten dann wiederum in zwei Gruppen die vier Halbfinal-Teilnehmer aus. Halbfinale und Finale wurden nach dem Prinzip "Best of Two" ausgetragen. Dies bedeutet, dass jene Mannschaft eine Runde weiter kommt, die 2 Siege oder 1 Sieg und 1 Unentschieden erlangt hat. Hat jedes Team einmal gewonnen, so wird das 2. Spiel verlängert. Die Verlängerung wird jedoch quasi als eigenes Spiel betrachtet. Der Sieger der Verlängerung kommt eine Runde weiter. Veränderungen gab es auch bei der Auf- und Abstiegsregelung. Der direkte Auf- und Abstieg zwischen der A- und der B-Gruppe wurde abgeschafft. Dafür sollte im Vorfeld der kommenden A-Weltmeisterschaften neben der Qualifikation für den Fernost-Vertreter eine zusätz

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158884025

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