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Veranstaltung (Kanton Bern)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Sportveranstaltung im Kanton Bern, Veranstaltung (Bern), Lauberhornrennen, Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2007, ATP Gstaad, Bieler Lauftage, Langenthaler Fasnacht, Inferno Triathlon, Expo.02, Berner Fasnacht, Alpine... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Sportveranstaltung im Kanton Bern, Veranstaltung (Bern), Lauberhornrennen, Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2007, ATP Gstaad, Bieler Lauftage, Langenthaler Fasnacht, Inferno Triathlon, Expo.02, Berner Fasnacht, Alpine Skiweltmeisterschaft 1931, Gurtenfestival, Feckerchilbi, Jungfrau-Marathon, Alpine Skiweltmeisterschaft 1935, UBS Open Gstaad 2000/Einzel, Unspunnenfest, Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaft 1999, Greenfield Festival, Rund um den Bielersee, Chuenisbärgli, Ausschiesset, Fliegerdemonstration Axalp, Eishockey-Europameisterschaft der U19-Junioren 1972, Zibelemärit, Shnit, Unihockey-Weltmeisterschaft 2003, Lauberhornabfahrt, Topsoft, Schweizer Meisterschaften im Telemark 2010, Eidgenössische Jugendsession, Berner Rundfahrt, Suissetraffic, Monday Night Skate, Napf-Marathon, Suisse Toy, Lauberhornslalom, Fulehung, Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit, Suisse Public, UBS Gstaad Pro-Am, Queersicht, Slam-Movie-Night, Aua wir leben, Solennität, OrangeCinema, Trophée des Gastlosen, Internationale Konferenz sozialistischer Frauen gegen den Krieg, Concours Ernst Haefliger, Aareleuchten, Schweizer Meisterschaften in der Nordischen Kombination 2003, Schweizer Meisterschaften in der Nordischen Kombination 2005, Schweizer Meisterschaften in der Nordischen Kombination 2007, Brünigschwinget, Burgdorfer Krimitage, Royal Arena Festival, Thuner Seespiele, Swiss Economic Forum, Brienzersee Rockfestival, Armadacup. Auszug: Die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2007 fand vom 24. bis 29. Juli 2007 in Gstaad (Schweiz) statt. Die Wettbewerbe für Damen und Herren wurden parallel ausgetragen. Es war die sechste offizielle WM. Bei den Damen verteidigten die US-Amerikanerinnen Kerri Walsh und Misty May-Treanor erneut ihren Titel und bezwangen die Chinesinnen Tian Jia / Wang Jie, die als erste Asiaten ein WM-Finale erreichten. Im Endspiel der Herren gab es ebenfalls einen Erfolg für die USA. Todd Rogers und Phil Dalhausser (erste Weltmeister die nicht aus Südamerika stammen) wurden mit einem Sieg gegen die Russen Dmitri Barsuk und Igor Kolodinski Nachfolger der Brasilianer Fabio Luiz und Márcio Araújo. Der deutsche Volleyball-Verband war mit neun Duos am Start, das Gastgeber-Land Schweiz stellte sechs Teams und Österreich war mit vier Mannschaften vertreten. Die WM-Spiele wurden auf insgesamt sechs Plätzen ausgetragen. Die Tribünen boten Platz für 12.000 Zuschauer. Obwohl Gstaad weit vom Meer entfernt liegt, hatte die Stadt durch die Veranstaltung mehrerer FIVB-Turniere bereits Erfahrungen mit Beachvolleyball. Trotzdem mussten sich die Spieler wegen der Höhenluft auf andere Bedingungen einstellen. Insgesamt wurde eine Million US-Dollar Preisgeld an die Teilnehmer vergeben. Die neuen Weltmeister erhielten davon jeweils 60.000 $, die als Gruppenvierter ausgeschiedenen Teams jeweils 3.400 $. Außerdem erhielten die Sieger jeweils 1000 Punkte für die Weltrangliste. Eurosport zeigte einige Spiele vom Centre Court live. Für das Schweizer Fernsehen berichtete SRG SSR auf den Kanälen SF2, TSR2 und TSI 2. Bei den Damen und Herren traten jeweils 48 Mannschaften an. Die Schweiz durfte als Gastgeber sechs Mannschaften stellen, ansonsten war die Anzahl auf vier Damen- und vier Herren-Teams pro Nation beschränkt. Zusätzlich wurden für Damen und Herren jeweils drei Wildcards vergeben. Jeder Kontinent war durch mindestens ein Team vertreten. In zwölf Vorrunden-Gruppen spielten jeweils vier Mannschaften Jeder g

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158884346

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