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Verkehr (Hanau)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Schienenverkehr in Hanau, Verkehrsbauwerk in Hanau, Main-Spessart-Bahn, Odenwaldbahn, Hessische Ludwigsbahn, Kinzigtalbahn, Bahnstrecke Hanau-Frankfurt, Frankfurt-Hanauer Eisenbahn-Gesellschaft, Hanauer Straßenbahn,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Schienenverkehr in Hanau, Verkehrsbauwerk in Hanau, Main-Spessart-Bahn, Odenwaldbahn, Hessische Ludwigsbahn, Kinzigtalbahn, Bahnstrecke Hanau-Frankfurt, Frankfurt-Hanauer Eisenbahn-Gesellschaft, Hanauer Straßenbahn, Bahnstrecke Frankfurt-Hanau, Frankfurt-Bebraer Eisenbahn, Nahverkehr in Hanau, Nordmainische S-Bahn, Steinheimer Mainbrücke, Frankfurt Hanauer Bahnhof, Bahnstrecke Friedberg-Hanau, Südmainische S-Bahn, Mainhafen Hanau, Hanauer Kleinbahn, Mainkanal, Auheimer Mainbrücke, MainLinie, Hanauer Industriebahn. Auszug: Die Main-Spessart-Bahn ist eine rund 110 Kilometer lange Bahnstrecke im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und im angrenzenden Hessen. Sie führt von Würzburg über Gemünden (Main) und Aschaffenburg nach Hanau. Ihre Bedeutung liegt vor allem im Fern- und Güterverkehr, da sie den Ballungsraum Rhein-Main mit dem unterfränkischen Oberzentrum Würzburg und darüber hinaus mit den Metropolen Nürnberg und München verbindet. Der Name ergibt sich aus dem zunächst parallelen Verlauf der Bahnstrecke zum Main und der anschließenden Durchquerung des Spessarts. Königsbau des Bahnhofs Veitshöchheim, rechts ein Teil des Wandelganges zum EmpfangsgebäudeBei der Streckeneröffnung durch die Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen am 1. Oktober 1854 war die Main-Spessart-Bahn Teil der bayerischen Ludwigs-West-Bahn von Bamberg über Schweinfurt und Würzburg nach Aschaffenburg und weiter ins damals kurhessische Hanau. Der Betrieb auf dem Abschnitt Hanau-Aschaffenburg wurde zunächst von der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn-Gesellschaft geführt und ging mit dieser ab 1863 auf die Hessische Ludwigsbahn über, die auch 1872 das Eigentum an dem nun in Preußen liegenden Abschnitt erwarb. 1893 gingen die Hessische Ludwigsbahn und damit auch deren Eigentum und Betriebsrechte an die Preußischen Staatseisenbahnen über. Die Spessartrampe und der anschließende Schwarzkopftunnel wurden von Anfang an zweigleisig eingerichtet und die Kunstbauten entsprechend ausgelegt. Das zweite Gleis wurde aber erst nach und nach bis in die 1890er Jahre nachgerüstet. Seit dem 10. Oktober 1954 ist der Abschnitt von Würzburg bis Veitshöchheim elektrifiziert und seit dem 26. September 1957 wird die Gesamtstrecke elektrisch betrieben. Im Dampfbetrieb vor 1957 war der Verkehr auf der Spessartrampe sehr aufwendig. In Laufach wurde Güter- und Fernreisezügen eine Schiebelok nachgespannt, Güterzügen gegebenenfalls auch noch eine dritte Lok vorgesetzt. Dies ist der Grund für die außergewöhnlich umfangreichen Gleisanlagen in den B

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158888054

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