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Verkehr (Rom)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Brücke in Rom, Platz in Rom, Straße in Rom, Via Appia, Straßenbahn Rom, Forum Romanum, Milvische Brücke, Petersplatz, Metropolitana di Roma, Flughafen Rom-Fiumicino, Piazza Navona, Pons Sublicius, Largo di Torre Argentina,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Brücke in Rom, Platz in Rom, Straße in Rom, Via Appia, Straßenbahn Rom, Forum Romanum, Milvische Brücke, Petersplatz, Metropolitana di Roma, Flughafen Rom-Fiumicino, Piazza Navona, Pons Sublicius, Largo di Torre Argentina, Via della Conciliazione, Plätze in Rom, Flughafen Rom-Ciampino, Metropolitana di Roma S.p.A., Via Flaminia, Ponte Nomentano, Bahnstrecke Roma Laziali-Frosinone, Via Aurelia, Piazza del Popolo, Trajansforum, Bahnstrecke Roma Flaminio-Viterbo, Ponte del Risorgimento, Ponte Sisto, Engelsbrücke, Bahnstrecke Pisa-Roma, Pons Aemilius, United Nations Humanitarian Air Service, Flughafen Rom-Urbe, Bahnhof Roma Termini, Bahnhof Roma Tiburtina, Via Appia Antica, Ponte Salario, Liste der Tiberbrücken in Rom, Forum Boarium, Piazza Venezia, Ponte dei Quattro Capi, Piazzale del Impero, Kapitolsplatz, Piazza Farnese, Ponte Cestio, Ponte Duca d'Aosta, Ferrovia Regionale Lazio, Piazza del Quirinale, Via Cassia, Campo de' Fiori, Via dei Fori Imperiali, Leonardo Express, Via del Corso, Bahnstrecke Roma-Fiumicino, Ponte di Probo, Caesarforum, Piazza Barberini, Piazza di Spagna, Via Sacra, Via Salaria, Piazza della Repubblica, Via Nomentana, Piazza Colonna, Via Labicana, Via Tiburtina, Via Latina, Via Veneto, Via di Ripetta, Via Appia Nuova, Via del Babuino. Auszug: Die Stadt Rom verfügt über ein normalspuriges Straßenbahnnetz, das mit 600 Volt Gleichstrom elektrifiziert ist und aus sechs Linien besteht. Es galt einst als das größte Straßenbahnnetz Italiens. Nach zahlreichen Stilllegungen und nur bescheidenen Erweiterungen in den letzten Jahren kommt der Straßenbahn heute nur teilweise eine tragende Rolle im öffentlichen Verkehr Roms zu. Die erste Pferdebahn (Tram a cavalli) verkehrte um 1877 auf der Via Flaminia zwischen dem Piazzale Flaminio und der Milvischen Brücke. Bald folgten andere Linien. Schließlich wurde jene erste Strecke 1890 zunächst nach dem bereits in den USA und Großbritannien angewandten seriellen System elektrifiziert, das sich jedoch nicht bewährte und bald wieder abgebaut wurde. Ab 1895 fand das heute noch übliche Gleichstromsystem im Parallelbetrieb Anwendung. Bis 1904 war das gesamte Netz elektrisch in Betrieb. Im Jahr 1908 wurde das Nummernsystem für alle Linien eingeführt. Bis dahin war eine in vielen Städten Europas gebräuchliche Kennzeichnung der Linien mit Symbolen üblich. In den folgenden Jahrzehnten schritt die Netzerweiterung relativ ungeordnet voran und passte sich der rasch ausdehnenden Stadt an. Dabei kam es zu parallelen und teilweise konkurrierenden Linienführungen verschiedener Gesellschaften. 1925 wurde von Linksverkehr auf Rechtsverkehr umgestellt. Seine größte Ausdehnung erreichte das Netz 1929 mit 59 Linien und rund 400 Kilometern Strecken, auf denen 800 Triebwagen und 280 Beiwagen verkehrten . Ab Ende des 19. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hinterlandgemeinden rund um Rom durch Straßen- und Lokalbahnen erschlossen. Ziel war einerseits der Gütertransport von landwirtschaftlichen Produkten und Baumaterial in die Hauptstadt, andererseits dienten die Linien dem Ausflugs- und Thermalbäder-Verkehr der Städter. Aufgaben welche diese Strecken bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts und teilweise bis nach dem Zweiten Weltkrieg zufriedenstellend erfüllten, wodurch sie die Siedlungsentwicklung

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158890422

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