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Verkehrsminister

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Avigdor Lieberman, István Széchenyi, Ezer Weizmann, Charles Avery Dunning, Tzachi Hanegbi, Mário Lino, Lulzim Basha, Liste der Transportminister Dänemarks, Gábor Baross, Dov Yosef, Leandro Mendoza, Thomas Crerar, Liste... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Avigdor Lieberman, István Széchenyi, Ezer Weizmann, Charles Avery Dunning, Tzachi Hanegbi, Mário Lino, Lulzim Basha, Liste der Transportminister Dänemarks, Gábor Baross, Dov Yosef, Leandro Mendoza, Thomas Crerar, Liste der Verkehrsminister Luxemburgs, Jitzchak Mordechai, Hajredin Çeliku, Vilis KriStopans, Jose de Jesus, Ainars slesers, Valter Klauson, Tiit Vähi, Kamal Nath, Jeyaraj Fernandopulle, Amnon Lipkin-Schahak, Steingrímur Hermannsson, Július Stano, Matti Aura, Janis Pauluks, Steingrímur J. Sigfússon, Michael Henry, Anatolijs Gorbunovs, Leo Varadkar, Ragnar Arnalds, John R. Baird, Flemming Hansen, Sergei Ottowitsch Frank. Auszug: Avigdor Lieberman (hebr. ¿¿, Avigdor Liberman; * 5. Juni 1958 in Chi¿inau, UdSSR) ist Israels Außenminister und Vorsitzender der Partei Jisra'el Beitenu. Avigdor Lieberman wurde 1958 in Chisinau, Moldawien (damals Teil der Sowjetunion), geboren und arbeitete dort unter anderem als Türsteher. Mit 20 Jahren wanderte er 1978 nach Israel ein. Nach seinem Dienst in der israelischen Armee studierte er an der Hebräischen Universität Jerusalem Politikwissenschaft. Heute lebt er in der jüdischen Siedlung Nokdim im Westjordanland, auch, um seine Sympathie mit der jüdischen Siedlungspolitik auszudrücken. Erste politische Kontakte nahm Lieberman als Saalordner bei Veranstaltungen des Likud-Studentenverbandes in Jerusalem auf. Durch seine Freundschaft zu seinem Mentor Benjamin Netanjahu, der wie er dem Likudblock angehörte und 1996 überraschend Premierminister wurde, wurde er zunächst Generalsekretär des Likud, später dann zum Büroleiter des Ministerpräsidenten Netanjahu ernannt. Später wurde er als Likudpolitiker Minister für nationale Infrastruktur sowie Verkehrsminister unter dem damaligen Premier Ariel Scharon. 1999 gründete er die Partei Jisra'el Beitenu (Israel, unser Zuhause) - die Partei der russischen Einwanderer - und ist seit diesem Zeitpunkt gleichzeitig deren Vorsitzender. 2004 wurde er als Minister entlassen, da er den israelischen Abzug aus dem Gazastreifen ablehnte. Seine Partei gewann in der Knessetwahl 2006 überraschend elf Sitze und wurde damit fünftstärkste Partei. Im Zusammenhang mit dem durch den israelischen Einmarsch in den Libanon am 12. Juli 2006 ausgelösten Libanonkrieg 2006 wurden Gerüchte laut, dass Avigdor Lieberman als "Hardliner" wieder in eine Art "Notstandsregierung" berufen werden könnte - wie auch Netanjahu, der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzender des Likud-Blocks und Oppositionsführer war. Ehud Olmerts Mehrheit in der Knesset war nach dem Libanonkrieg 2006 äußerst dünn, weswegen er den Kontakt zu Jisra'el Beitenu suchte und mit Abgeordneten dies

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158886371

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