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Villenkolonie

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Blasewitz, Niederlößnitz, Weißer Hirsch, Villenkolonie Altfriedstein, Villenkolonie Gern, Villenkolonie Lichterfelde-West, Oberlößnitz, Colonie Alsen, Ilmenauer Kurviertel, Wuppertaler Zooviertel, Neubabelsberg, Am... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Blasewitz, Niederlößnitz, Weißer Hirsch, Villenkolonie Altfriedstein, Villenkolonie Gern, Villenkolonie Lichterfelde-West, Oberlößnitz, Colonie Alsen, Ilmenauer Kurviertel, Wuppertaler Zooviertel, Neubabelsberg, Am Sandwerder, Cottageviertel, Südviertel, Gartenstadt Meererbusch. Auszug: Niederlößnitz ist heute ein Stadtteil der Stadt Radebeul im Landkreis Meißen in Sachsen. Er liegt nördlich der Meißner Straße zwischen Naundorf/ Zitzschewig im Westen und Oberlößnitz/ Wahnsdorf im Osten, von diesen durch den Lößnitzgrund getrennt, durch den der schmalspurige Lößnitzdackel fährt. Im Süden liegt Kötzschenbroda und im Norden Kötzschenbroda Oberort. Niederlößnitz ist heute hauptsächlich durch den Weinbau der beiden Einzellagen Radebeuler Steinrücken und Radebeuler Johannisberg innerhalb der Großlage Lößnitz sowie die Villen-Bebauung in Radebeul-Ost und -West im Anschluss an die Reblauskatastrophe ab den 1880er Jahren geprägt. Aufgrund dieser Bebauung sind Nieder- wie auch Oberlößnitz heute beliebte Villenvororte der Landeshauptstadt Dresden. Die Niederlößnitz wurde 1839 hauptsächlich aus Kötzschenbrodaer Weinbergsflur ausgegründet und war bis zur erneuten Vereinigung mit Kötzschenbroda im Jahr 1923 eine eigenständige Landgemeinde, eine der Lößnitzortschaften. Ab 1923 bildete Niederlößnitz zusammen mit Kötzschenbroda mit Fürstenhain, Naundorf und Zitzschewig die Großgemeinde Kötzschenbroda, die 1924 die Stadtrechte erhielt. Mit der Vereinigung von Radebeul und Kötzschenbroda im Jahr 1935 wurde Niederlößnitz Stadtteil des die gesamte Landschaft Lößnitz umfassenden Radebeul. Ebenso wie das ebenfalls 1839 gegründete Oberlößnitz hat Niederlößnitz keinen Dorfkern wie die anderen acht zu Radebeul gehörenden Stadtteile. Die Gemarkung Niederlößnitz hatte im Jahr 1900 eine Größe von 259 Hektar, etwa 10 % des gesamten heutigen Stadtgebiets. Park von Schloss Wackerbarth mit dem Belvedere, im Hintergrund oberhalb der Weinberge der Jacobstein (Foto: Tourismusverband Sächsisches Elbland, Holger Stein Fotografie, Dresden, 2006)Siehe auch: Geschichte des Weinbaus in der Lößnitz Urkundlich erwähnt wurde die Flur als "Kötzschbergisches Weingebirge" um 1271, bis in das 17. Jahrhundert fand hier hauptsächlich Weinbau statt. Der bereits 1286 erwähnte, zum Haus Reinhardtsberg

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2014
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 187 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158895090

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