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Antifaschismus

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Rote Kapelle, Burkhard Schröder, Personen der "Roten Kapelle", Joseph E. Drexel, Widerstand im KZ Buchenwald, Internationale Brigaden, Nie wieder Deutschland, Alessandro Pertini, Häftlingsvereinigung, Anton Maegerle,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Rote Kapelle, Burkhard Schröder, Personen der "Roten Kapelle", Joseph E. Drexel, Widerstand im KZ Buchenwald, Internationale Brigaden, Nie wieder Deutschland, Alessandro Pertini, Häftlingsvereinigung, Anton Maegerle, FORVM, Gaetano Salvemini, Sergei Stepanowitsch Tschachotin, Piero Gobetti, Andrea Röpke, Uwe-Karsten Heye, Helen Ernst, Hans MarSálek, Motorradclub Kuhle Wampe, Samuel Dickstein, Wohlfahrtsausschuss, Antifa-Schule, John Sieg, Robert Eiter, Antifaschistische Nachrichten, Leone Ginzburg, Anetta Kahane, Ture Nerman, Wilhelm Feuerherdt, Einheitsgewerkschaft, Naomi Wolf, Friedrich Pospiech, Opfer des Faschismus, Oscar Frey, Internationales Auschwitz Komitee, Antifaschistisches Infoblatt, Unsere Straße, Schulpolitischer Entwurf des Buchenwalder Volksfrontkomitees, Tag des antifaschistischen Kampfes, Patrick Gensing, Searchlight Magazine. Auszug: Als "Rote Kapelle" werden verschiedene nur lose oder nicht verbundene Gruppen mit Kontakten zur Sowjetunion zusammengefasst, die im Zweiten Weltkrieg Widerstand gegen den Nationalsozialismus leisteten. Dazu gehörten deutsche Freundeskreise um Harro Schulze-Boysen und Arvid Harnack in Berlin, von Leopold Trepper aufgebaute nachrichtendienstliche Gruppen in Paris und Brüssel und weitere. Arvid Harnack, Harro Schulze-Boysen und John Sieg auf einer DDR-Briefmarke "Rote Kapelle" war ein Fahndungs- und Sammelbegriff der Funkabwehr in der Wehrmacht, den diese seit Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion für alle NS-Gegner mit vermuteten oder tatsächlichen Funkkontakten zur Sowjetunion verwendete. Harro Schulze-Boysen; DDRErst nachdem diese Behörde im August 1942 Funksprüche entschlüsselt hatte, in denen deutsche Namen auftauchten, brachte die Gestapo auch diese Personen, ihre Angehörigen und Freunde damit in Verbindung. Zu ihrer Bezeichnung schrieb Stefan Roloff 2002: "Wegen ihres Kontaktes mit den Sowjets wurden die Brüsseler und Berliner Gruppen von der Spionageabwehr und der Gestapo unter dem irreführenden Namen Rote Kapelle zusammengefasst. Ein Funker, der mit seinen Fingern Morsecodezeichen klopfte, war in der Geheimdienstsprache ein Pianist. Eine Gruppe von "Pianisten" bildete eine "Kapelle", und da die Morsezeichen aus Moskau gekommen waren, war die "Kapelle" kommunistisch und damit rot. Durch dieses Missverständnis wurde die Basis gelegt, auf der die Widerstandsgruppe später als den Sowjets dienende Spionageorganisation in der Geschichtsschreibung behandelt wurde, bis das zu Beginn der 1990er Jahre korrigiert werden konnte. Das von der Gestapo geschaffene Organisationskonstrukt Rote Kapelle hat in dieser Form nie existiert." Hans Coppi junior betonte in seiner Quellenforschung 1996 auch im Blick auf die westeuropäischen Gruppen: "Ein von Leopold Trepper geleitetes Netz der ,Roten Kapelle' in Westeuropa existierte also nicht. Die verschiedenen Gruppen in Belgien, H

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158760282

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