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ATC-J05

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Lysozym, Oseltamivir, Zidovudin, Enfuvirtid, Aciclovir, Brivudin, Efavirenz, Abacavir, Amprenavir, Tenofovir, Adefovir, Tipranavir, Lamivudin, Atazanavir, Lopinavir, Nelfinavir, Zanamivir, Raltegravir, Nevirapin, Ganciclovir,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Lysozym, Oseltamivir, Zidovudin, Enfuvirtid, Aciclovir, Brivudin, Efavirenz, Abacavir, Amprenavir, Tenofovir, Adefovir, Tipranavir, Lamivudin, Atazanavir, Lopinavir, Nelfinavir, Zanamivir, Raltegravir, Nevirapin, Ganciclovir, Cidofovir, Indinavir, Didanosin, Stavudin, Etravirin, Ribavirin, Maraviroc, Fosamprenavir, Delavirdin, Saquinavir, Rimantadin, Telbivudin, Ritonavir, Sorivudin, Valganciclovir, Penciclovir, Foscarnet, Entecavir, Emtricitabin, Valaciclovir, Idoxuridin, Clevudin, Famciclovir, Pleconaril. Auszug: Lysozym (auch Muramidase) ist ein Enzym, das ß-1,4-glykosidische Bindungen zwischen N-Acetylmuraminsäure- (NAM) und N-Acetylglucosaminresten (NAG) in Peptidoglykanen, aus Zuckerderivaten und Peptiden aufgebauten Makromolekülen, hydrolysiert. Lysozyme kommen als Teil des angeborenen Immunsystems bei Tieren vor und können außerdem in Pflanzen, Pilzen, Bakterien und bei Bakteriophagen gefunden werden. Zu Lysozymen gibt es mehrere tausend wissenschaftliche Publikationen. Hier wird auf einige der ersten Veröffentlichungen und auf solche, die über den Forschungsbereich Lysozyme hinaus von Bedeutung sind, kurz eingegangen. Proteinkristall eines Lysozyms.Die antibakterielle Eigenschaft von Hühnereiklar, die auf Lysozym zurückzuführen ist, wurde erstmals 1909 von Laschtschenko beschrieben. Der Begriff "Lysozym" wurde allerdings erst 1922 durch Alexander Fleming (1881-1955) eingeführt, der damit dem Enzym den Namen gab. Er beobachtete die antibakterielle Wirkung von Lysozym im Nasenschleim auf das Bakterium Micrococcus lysodeikticus und konnte diese Wirkung auch bei weiteren humanen Sekreten und Geweben feststellen. Das Lysozym aus Hühnereiklar war das erste vollständig sequenzierte Enzym, das alle kanonischen Aminosäurereste enthielt. Die mit Röntgenstrukturanlyse bestimmte dreidimensionale Struktur von Lysozym aus Hühnereiklar (HEWL) wurde 1965 von David Chilton Phillips (1924-1999) erstmals beschrieben. Es war die zweite Struktur eines Proteins, sowie die erste eines Enzyms, die durch Röntgenstreuung bestimmt werden konnte. Lysozym war auch das erste Enzym, an Hand dessen Struktur, ein für das Enzym spezifischer und detaillierter Katalysemechanismus vorgeschlagen wurde. Diese Arbeit lieferte eine Erklärung, wie Enzyme durch ihre Struktur die Geschwindigkeit einer chemischen Reaktion erhöhen. Der von Phillips vorgeschlagene Mechanismus wurde lange Zeit durch experimentelle Befunde gestützt und wurde erst 2001 auf Grund neuer Erkenntnisse überarbeitet. Die Zuordnung der Lyso

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158753475

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