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Außenpolitik (Weimarer Republik)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg, Deutsch-österreichische Zollunion, Außenpolitik der Weimarer Republik, Young-Plan, Chinesisch-Deutsche Kooperation, Alliierte Rheinlandbesetzung, Verträge von Locarno,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg, Deutsch-österreichische Zollunion, Außenpolitik der Weimarer Republik, Young-Plan, Chinesisch-Deutsche Kooperation, Alliierte Rheinlandbesetzung, Verträge von Locarno, Deutsche Akademie, Volksabstimmungen im Gefolge des Versailler Vertrags, Ruhrbesetzung, Vertrag von Rapallo, Dawes-Plan, Konferenz von Genua, Interalliierte Militär-Kontrollkommission, Österreichisch-Deutsche Konsultationen 1919, Layton-Ausschuss, Deutsches Ausland-Institut, Handelsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion vom 12. Oktober 1925, Hoover-Moratorium, Berliner Vertrag 1921, Interalliierter Hoher Ausschuss für die Rheinlande, Wiesbadener Abkommen, Berliner Vertrag 1926, Erfüllungspolitik, Konferenz von Cannes, Konferenz von Spa, Konferenz von Lausanne, Londoner Konferenz, Reparationskommission, Londoner Zahlungsplan. Auszug: Die deutsch-österreichische Zollunion war ein Projekt des Deutschen Reiches und der Republik Österreich in den Jahren 1930 und 1931. Es stieß auf energische Proteste der Regierungen Frankreichs, Italiens und der Tschechoslowakei, weil es einen Anschluss Österreichs und eine Hegemonialstellung Deutschlands in Mittel- und Südosteuropa vorzubereiten schien. Auch die britische Regierung stand dem Projekt ablehnend gegenüber, weil es die internationalen Spannungen verschärfte. Der Plan einer Zollunion scheiterte im Spätsommer 1931, als die französische Regierung Österreichs Finanznot in der Weltwirtschaftskrise nutzte und eine internationale Kredithilfe von einem Verzicht auf das Projekt abhängig machte. Nach einem Urteil des Ständigen Internationalen Gerichtshofs war es zudem unvereinbar mit dem Genfer Protokoll von 1922, in dem Österreich sich verpflichtet hatte, seine wirtschaftliche Unabhängigkeit zu wahren. Das Zollunionsprojekt wird in der Forschung als Wegmarke in der Entwicklung der deutschen Außenpolitik hin zu einem harten Konfrontationskurs angesehen, allerdings besteht darüber kein Konsens. Im Februar 1930 kam der österreichische Bundeskanzler Johann Schober zu einem Staatsbesuch nach Berlin, um einen Handelsvertrag vorzubereiten, der im April 1930 unterzeichnet werden sollte. Bei den Gesprächen mit der Reichsregierung erwähnte er am 22. Februar 1930 auch die Möglichkeit einer Zollunion, die er aber angesichts der völkerrechtlichen Lage für ausgeschlossen hielt. Der Staatssekretär im deutschen Auswärtigen Amt, Carl von Schubert, ein langjähriger Mitarbeiter des wenige Monate zuvor verstorbenen Außenministers Gustav Stresemanns, pflichtete ihm bei und verwies auf das Genfer Protokoll aus dem Jahr 1922, mit dem Österreich sich gegenüber Großbritannien, Frankreich, Italien und der Tschechoslowakei verpflichtet hatte, seine wirtschaftliche Unabhängigkeit zu wahren. Der deutsche Außenminister Julius Curtius (DVP) dagegen meinte, man solle eine Zollunion gleichwohl

  • Vydavateľstvo: General Books
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158903429

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