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Biophysiker

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Luigi Galvani, Manfred Eigen, Bernard Katz, Hermann von Helmholtz, Reinhart Heinrich, Max Delbrück, Gunther O. Hofmann, Norman J. Holter, Stefan Hell, Bert Sakmann, James Lovelock, Roland Benz, Boris Rajewsky, Petra... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Luigi Galvani, Manfred Eigen, Bernard Katz, Hermann von Helmholtz, Reinhart Heinrich, Max Delbrück, Gunther O. Hofmann, Norman J. Holter, Stefan Hell, Bert Sakmann, James Lovelock, Roland Benz, Boris Rajewsky, Petra Schwille, Jens Frahm, Richard Axel, Seymour Benzer, Peter Fromherz, Rainer Hedrich, Britton Chance, Ralph Ambrose Kekwick, Walter Friedrich, Fritz-Albert Popp, James Till, Helmut Tributsch, Wayne Hendrickson, Hermann Gaub, Erwin Neher, Frank Jülicher, Wolfgang M. Heckl, Horst Tobias Witt, Seiji Ogawa, Warren McCulloch, G. N. Ramachandran, Jens Christian Skou, Eugene Rabinowitch, Herbert Lüthy, Georg Nagel, Don Craig Wiley, Georg von Békésy, Kurt Wüthrich, Wolfgang Baumeister, Carlo Matteucci, Nikolaus Rajewsky, Gerold Adam, Andrew Fielding Huxley, Markolf Niemz, Mildred Cohn, Ilme Schlichting, Ernst Bamberg, Terrence J. Sejnowski, Rudolf Steiner, Peter Läuger, Peter Hegemann, Hanns-Christof Spatz, Paul Rösch, Ephraim Katzir, Winfried Denk, Michail Wladimirowitsch Wolkenstein, Daniel Jobst Müller, Erich Sackmann, Herbert A. Hauptman, Wolfgang Knorre, Christof Koch, Wolfgang Junge, Alexander Kaul, Cecil Edwin Hall, Cees Dekker, Kevin Granata, Bei Shizhang, Henri Broch, Detlev Riesner, Karsten König, Ernst-Georg Niemann, Robert Haynes, Wojciech Swietoslawski, Hal Anger, Otto Schmitt. Auszug: Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz (* 31. August 1821 in Potsdam; + 8. September 1894 in Charlottenburg) war ein deutscher Physiologe und Physiker. Als Universalgelehrter war er einer der vielseitigsten Naturwissenschaftler seiner Zeit und wurde auch Reichskanzler der Physik genannt. Seit 1995 ist die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, ein Verbund großer außeruniversitärer Forschungszentren, nach Hermann von Helmholtz benannt. Hermann Helmholtz ein Jahr nach Veröffentlichung seines Artikels Ueber die Erhaltung der Kraft (1848) Hermann von Helmholtz(Heliogravüre von 1894)Hermann von Helmholtz war der Sohn von August Ferdinand Julius Helmholtz und Caroline Penne (1797-1854). Er besuchte das Gymnasium "Große Stadtschule" in Potsdam, an dem sein Vater als Direktor tätig war. Zu seinem jüngeren Bruder Otto, der Ingenieur wurde, hatte er zeit seines Lebens eine enge Verbindung. Schon der siebzehnjährige Helmholtz hatte großes Interesse an der Physik. Die Naturwissenschaften, insbesondere die Physik, galten jedoch als Fächer der brotlosen Kunst. Daher studierte Helmholtz ab 1838 Medizin am Medicinisch-chirurgischen Friedrich-Wilhelm-Institut in Berlin. Helmholtz promovierte 1842 mit einer Arbeit in mikroskopischer Anatomie und war danach ein Jahr Unterarzt an der Charité. Er war ein überdurchschnittlicher Absolvent, jedoch deutete zunächst wenig auf eine akademische Karriere hin. Ab 1843 diente Helmholtz in Potsdam. Dies musste er, weil das Studium an dem von ihm gewählten Institut die Verpflichtung zu einem anschließenden achtjährigen Militärdienst einschloss. 1846 wurde er Militärarzt im königlichen Regiment. 1848 wurde er auf Empfehlung Alexander von Humboldts vorzeitig aus dem Militärdienst entlassen und unterrichtete zunächst Anatomie an der Berliner Kunstakademie. 1848 nahm Helmholtz in Nachfolge von Ernst Wilhelm von Brücke eine Professur für Physiologie in Berlin an. Helmholtz war kurz nach seiner Heirat (am 26. August 1849 mit Olga von Velten

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158913930

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