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Bürgermeister (Hamburg)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Ole von Beust, Liste der Hamburger Bürgermeister, Max Brauer, Paul Nevermann, Herbert Weichmann, Olaf Scholz, Klaus von Dohnanyi, Christoph Ahlhaus, Johannes Versmann, Hans-Ulrich Klose, Carl Vincent Krogmann, Christian... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Ole von Beust, Liste der Hamburger Bürgermeister, Max Brauer, Paul Nevermann, Herbert Weichmann, Olaf Scholz, Klaus von Dohnanyi, Christoph Ahlhaus, Johannes Versmann, Hans-Ulrich Klose, Carl Vincent Krogmann, Christian Koch, Hermann Wetken, Carl Wilhelm Petersen, Johann Slüter, Walter Dudek, Johann Wetken, Erster Bürgermeister, Max Predöhl, Carl Friedrich Petersen, Johann Georg Mönckeberg, Gustav Heinrich Kirchenpauer, Christian Daniel Benecke, Hans-Jürgen Krupp, Nicolaus Ferdinand Haller, Peter Schulz, Johann Anderson, Werner von Melle, Carl August Schröder, Henning Voscherau, Ortwin Runde, Simon von Utrecht, Max Theodor Hayn, Amandus Augustus Abendroth, Kurt Sieveking, Friedrich Sthamer, Johann Heinrich Bartels, Garlieb Sillem, Altonaer Bürgermeister, Friedrich Frank, Gerhard Hachmann, Lukas von Bostel, Johann Heinrich Burchard, Heinrich Meurer, Sebastian von Bergen, Christian Matthias Schröder, Hermann Anthony Cornelius Weber, Rudolf Roß, Rudolf Petersen, Arnold Diestel, Heinrich Kellinghusen, Hein Hoyer, Hermann Goßler, Friedrich Sieveking, Wilhelm Amsinck, Nicolaus Binder, Joachim Clan, Johann Otto Stammann, Nicolaus Jarre, Johannes Christian Eugen Lehmann, Ditmar Koel, Nicolaus Schuback, Kersten Miles, Frans Doormann. Auszug: Max Julius Friedrich Brauer (* 3. September 1887 in Ottensen; + 2. Februar 1973 in Hamburg) war ein deutscher Politiker. Nach ersten Erfahrungen in der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung wurde er im Zuge der Novemberrevolution Mitglied des Magistrats von Altona. 1924 stieg er dort zum Oberbürgermeister auf und war in dieser Funktion einer der wenigen sozialdemokratischen Amtsinhaber in der Weimarer Republik. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten floh Brauer aus Deutschland und verbrachte die folgenden Jahre im Exil. 1946 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde zum ersten frei gewählten Ersten Bürgermeister Hamburgs nach dem Zweiten Weltkrieg. Dieses Amt übte er - mit einer Unterbrechung von Ende 1953 bis Ende 1957 - bis 1960 aus. Kinder von Glasarbeitern, im Hintergrund Werkswohnungen der Glasfabrik C.E. GätckeMax Brauer kam 1887 als Sohn von Wilhelm und Margarethe Brauer, geborene Kanitz, in Ottensen zur Welt. Er wuchs als achtes von 13 Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf. Die Familie bewohnte eine Werkswohnung der Glasfabrik C. E. Gätcke, bei der Wilhelm Brauer als Glasbläser angestellt war. Ottensen war ein Ort im rapiden Umbruch. Industrialisierung und Urbanisierung prägten das Zusammenleben der Menschen. Ferner war Altona, zu dem Ottensen seit der Eingemeindung 1889 zählte, ähnlich wie Hamburg ein Zentrum der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung. August Bebel adelte die Hansestadt 1875 mit der Bemerkung, sie habe als "Hauptstadt des Sozialismus" zu gelten; das lokale Parteiblatt in der preußischen Nachbarstadt ergänzte im Folgejahr, Altona sei das "Bollwerk der Sozialisten im Norden". Max Brauer bekannte sich stets zu seiner Herkunft. So betonte er 1924 öffentlich: "Ich bin in Altona geboren: Altona ist meine Vaterstadt. Als Arbeiterkind bin ich hier groß geworden; durch die Volksschule bin ich gegangen, um selbst Arbeiter zu werden. Die widrigen sozialen Verhältnisse der unteren Volksschichten habe ich am eigenen Leibe kennen gelernt. Arbe

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 247 x 192 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158920242

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