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Bürgermeister (Oberösterreich)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Arnolt Bronnen, Konrad Deubler, Franz Dürnhardt, Josef Buchner, Gerhard Skiba, Florian Födermayr, Ferdinand Fageth, Hermann Kraft, Ernst Grundemann-Falkenberg, Balthasar Gierlinger, Ewald Lindinger, Karl Weichselbaumer,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Arnolt Bronnen, Konrad Deubler, Franz Dürnhardt, Josef Buchner, Gerhard Skiba, Florian Födermayr, Ferdinand Fageth, Hermann Kraft, Ernst Grundemann-Falkenberg, Balthasar Gierlinger, Ewald Lindinger, Karl Weichselbaumer, Anton Weidinger, Christian Dörfel, Leopold Heindl, Roland Kaltenbrunner, Johann Breiteneder, Kurt Gaßner, Karl Heimpl, Josef Franzmair, Reinhard Winterauer, Rainer Wimmer, Leopold Windtner, Kaspar Schwarz, Johannes Peinsteiner, Wolfgang Klinger, Ignaz Hinterleithner, Maximilian Handel, Karl Sandmeier, Karl Terpinitz, Rudolf Prinz, Johann Gürtler, Anton Emminger, Walter Wimmer, Ferdinand Frankenberger, Karl Neuwirth, Josef Mühlbachler, Rudolf Staudinger, Johann Haderer, Josef Czerwenka, Matthias Hödlmoser, Josef Hofer, August Gottwald, Rosemarie Schönpass, Maximilian Hiegelsberger, Josef Waidhofer, Engelbert Katzlberger, Josef Dirnberger, Nikolaus Prinz, Karl Spielbüchler, Josef Helm, Michael Gerstberger, Erich Rippl, Josef Wesenauer, Franz Giger, Josef Breurather, Anton Schmidbauer, Cornelius Flir, Johann Hötzendorfer, Johann Dirmeier, Alois Burgstaller, Franz Altmann, Ferdinand Froschauer, Ferdinand Brunner, Peter Hofbauer, Ferdinand Krackowizer, Johann Jedinger, Julius Gschaider, Ferdinand Grahamer, Sebastian Gruber, Josef Ganglberger, Josef Hager, Matthäus Gaspelmayer, Hugo Gumpenberger. Auszug: Arnolt Bronnen, eigentlich Arnold Bronner, (* 19. August 1895 in Wien; + 12. Oktober 1959 in Ost-Berlin), mit Pseudonym A. H. Schelle-Noetzel war ein österreichischer Schriftsteller, Theaterautor und Regisseur. Grab von Arnolt Bronnen auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin Arnold Bronner war der angenommene Sohn des jüdischen Schriftstellers und Gymnasiallehrers Dr. Ferdinand Bronner und von Martha, geb. Schelle. Er wuchs in Jägerndorf und in Wien auf. 1913 machte er dort seine Matura und schrieb sich anschließend an der Universität Wien ein, wo er für vier Semester Jura und Philosophie studierte. Ab 1915 diente er im Ersten Weltkrieg erst in einem Infanterieregiment, dann bei den 3. Tiroler Jägern. 1916 wurde er an der italienischen Front schwer verletzt und geriet in Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1919 entlassen wurde. 1920 zog Bronnen nach Berlin, wo er anfangs als Angestellter arbeitete, unter anderem im Kaufhaus des Westens. Im selben Jahr erschien sein Stück Vatermord, das ihn berühmt machte und für das er den Kleist-Preis erhielt. Das Stück wurde 1922 in Frankfurt uraufgeführt. In der Folge freundete sich Bronnen mit Bertolt Brecht an, mit dem er bis 1926 wiederholt zusammenarbeitete, unter anderem an dem Drehbuch zu dem Film S.O.S. Insel der Tränen (1923). Ebenfalls 1923 inszenierte er gemeinsam mit Brecht Hans Henny Jahnns Stück Pastor Ephraim Magnus und machte die Bekanntschaft von Murnau. 1924 wurde Bronnens Stück Katalaunische Schlacht uraufgeführt, das in der Folge zu Protesten des Nationalverbands Deutscher Offiziere führte. Ab 1926 arbeitete er für den Rundfunk; von 1928 bis 1933 war er Dramaturg bei der Dramatischen Funkstunde Berlin. Spätestens ab 1927 näherte sich Bronnen stärker völkischen, rechten Kreisen an und trat auch zu Ernst Jünger in Kontakt. 1929 führte sein in Oberschlesien spielender Roman O. S. zu heftigen Reaktionen in der Presse; Brecht distanzierte sich von ihm. Ab 1930 verkehrte Bronnen mit Otto Strasser und Goebbel

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158921195

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