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Dünger

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 73. Kapitel: Düngemittel, Düngemittelhersteller, Harnstoff, Kaliumnitrat, Calciumcarbonat, Ammoniumnitrat, Kompostierung, Guano, K+S, Klärschlamm, Teilflächenspezifische Düngung, Gärrest, Substrat, Gülle, Calciumcyanamid, Wurmkompostierung,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 73. Kapitel: Düngemittel, Düngemittelhersteller, Harnstoff, Kaliumnitrat, Calciumcarbonat, Ammoniumnitrat, Kompostierung, Guano, K+S, Klärschlamm, Teilflächenspezifische Düngung, Gärrest, Substrat, Gülle, Calciumcyanamid, Wurmkompostierung, Carl Johann Heinrich Scheibler, Kalisalz, Plaggendüngung, Mist, Kainit, Dünnschlempe, Magnesiumsulfat, Kaffeesatz, Stickstoffdünger, Österreichische Höhlendüngeraktion, Ammoniumsulfat, Oscorna Dünger, Grünschnitt, Kalkung, Pflanzenasche, Yara International, Mehrnährstoffdünger, Gülleanalyse, Presskuchen, Wirtschaftsdünger, Jauche, Ammoniumthiosulfat, Diammoniumhydrogenphosphat, Nitrophoska, Nährstoffsaldo, Vinasse, EuroChem, Ammoniumnitrat-Harnstoff-Lösung, Ammonsulfatsalpeter, Biokohle, Horndünger, Kohlenstoffdioxid-Düngung, Mangan(II)-nitrat, Superphosphate, Fledermausguano, Knochenmehl, CF Industries, Sebach, Potash Corporation of Saskatchewan, Gülleverschlauchung, Algensaft, Thomasmehl, Sombrerit, Belaruskali, Kalkammonsalpeter, Uralkali, Klärdünger, Federmehl, Statischer Düngungsversuch, Champost, Algenkalk, Unterfußdüngung, Reinnährstoff, Güllebank, Blutmehl, Algendünger, Kieserit, Rindenhumus. Auszug: Dünger oder Düngemittel ist ein Sammelbegriff für Stoffe und Stoffgemische, die in der Landwirtschaft und im Gartenbau dazu dienen, das Nährstoffangebot für die Kulturpflanzen zu ergänzen. Da die von den Pflanzen benötigten Grundnährstoffe und Spurennährstoffe oftmals nicht in der optimalen Form und Menge im Boden bereitstehen, können durch gezielte Düngergaben schnelleres Wachstum, höhere Erträge oder verbesserte Qualitäten erzielt werden. Die Grundprinzipien der Düngung folgen dem liebigschen Minimumgesetz und dem Gesetz des abnehmenden Ertragszuwachses. Die Herstellung und Verwendung von Düngemitteln in Europa wird durch die Düngeverordnung geregelt. Düngemittel werden unterschieden in: Als organische Dünger dienen Mist, Gülle und Jauche sowie Gründüngung und Mulch. Mineralische Dünger werden als (Einzelnährstoffdünger) oder Mehrnährstoffdünger angeboten. Dünger, die Stickstoff, Phosphor und Kalium enthalten, werden NPK-Dünger oder Volldünger genannt. Bestandteile dieser Dünger sind die Hauptnährelemente (Stickstoff, Phosphor und Kalium). Daneben enthalten viele Volldünger auch Schwefel, Calcium und Magnesium und Spurenelemente. Letztere werden auch als spezielle Spurenelementdünger angeboten. Der Ausdruck Kunstdünger verweist auf synthetisch hergestellte Dünger, meist in der falschen Annahme, nur mineralische Dünger würden synthetisiert. Inzwischen werden vermehrt organo-mineralische Dünger eingesetzt, für die der gleiche Begriff gilt. Seit minoischer Zeit wurden landwirtschaftlich genutzte Felder zur Steigerung der Ernte mit tierischen und menschlichen Fäkalien bestreut. Im 19. Jahrhundert begann man auch Asche, kohlensauren Kalk und Mergel als Dünger zu verwenden. Verschiffung von Guano im 19. JahrhundertUm 1840 konnte der Chemiker Justus von Liebig die wachstumsfördernde Wirkung von Stickstoff, Phosphaten und Kalium nachweisen. Stickstoff erhielt man in Form von Nitraten zunächst vor allem durch den Einsatz von Guano, einer Substanz, die sich aus den Exkremen

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 195 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158938797

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