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Ehemalige Burganlage im Landkreis Aichach-Friedberg

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Schloss Mergenthau, Burg Wittelsbach, Burgstall Mühlhausen, Burgstall Kissing, Burgstall Dasing, Burgstall Sand, Ringwall im Kirchholz, Schanze Wagesenberg, Pfarrerschanze, Burgstall Appertshausen, Burgstall Burgadelzhausen,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Schloss Mergenthau, Burg Wittelsbach, Burgstall Mühlhausen, Burgstall Kissing, Burgstall Dasing, Burgstall Sand, Ringwall im Kirchholz, Schanze Wagesenberg, Pfarrerschanze, Burgstall Appertshausen, Burgstall Burgadelzhausen, Burgstall Bach, Vorderer Schlossberg, Schwedenschanze, Ringwall im Ottmaringer Holz, Burgstall Bachern, Burgstall Eurasburg, Burgstall Haunswies, Abschnittsbefestigung Schorn, Burgstall Miedering, Burgstall Rehling, Burgstall Wagesenberg, Burgstall Bäckerberg, Ringwall im Eurasburger Forst, Burgstall Klingenberg, Hinterer Schlossberg, Burgstall Fuchsberg, Abschnittsbefestigung Rederzhausen, Burgstall Adelzhausen, Abschnittsbefestigung im Taitinger Holz, Wallanlage Zahling, Hofberg. Auszug: Das barocke Schloss Mergenthau liegt etwa einen Kilometer nördlich von Kissing im Landkreis Aichach-Friedberg (Schwaben) am Lechrain. Das ehemalige "Tusculum" (Landhaus) der Augsburger Jesuiten dient bis heute als landwirtschaftlicher Gutsbetrieb. Im Jahr 2006 wurde im Schlossbereich die "Hiasl-Erlebniswelt" eröffnet, die das Leben des Wildschützen und Räuberhauptmannes Matthias Klostermayr thematisiert. Der Hauptbau von OstenDas heutige Schlossgut wird von den Wallanlagen einer großen hochmittelalterlichen Burganlage umschlossen. Die Burg entstand wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts zum Schutz der in der Nähe der Stadt Augsburg gelegenen welfischen Besitzungen. Eine besondere Bedeutung erhielt die Wehranlage durch ihre Nähe zum Gunzenle, der legendären Versammlungsstätte auf dem Lechfeld. Die Veste dürfte 1078/79 zerstört worden sein, wurde anschließend aber wieder Instand gesetzt. Welf VI. starb 1191 als letzter seines Stammes. Ein Teil des Erbes fiel an seinen Freund und mutmaßlichen Verwandten Udalskalk, der damals Bischof von Augsburg war. Der Bischof übergab Mergenthau kurz vor seinem Tod an das Hochstift Augsburg. 1249 erscheint die bischöfliche Burg als "castro nostro Mergatowe" in einer Urkunde. 1296 wurde Mergenthau während einer Fehde Herzog Rudolfs von Bayern mit dem Bistum eingenommen und verwüstet. Nach dem Entsatz durch Augsburger Truppen baute man die Burg wieder auf. 1372 zerstörten die Bayern die Anlage nochmals. Die Ruinen wurden in der Folge als willkommener Steinbruch ausgeschlachtet. Im Burgareal und in der Umgebung siedelten sich Bauernfamilien an, die den zugehörigen Grundbesitz bewirtschafteten. 1147 wird ein Hans Meuting erwähnt. 1561 erhielt Hans Holzkirchner den Stiftshof im Burgstall. 1602 war Wilhelm Weikmann "Paur zu Mergenthaw" (Kissinger Urbar). "Weilln dieser Hof vor diesem ain Burgstall gewesen..." war die Bevölkerung des nahen Kissing zum Frondienst auf dem Hof verpflichtet ("Hewen, Mehen und schneiden"). 1642/5

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 244 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158947133

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