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Ehemalige Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 336. Nicht dargestellt. Kapitel: Ahlbeck, Bansin, Lankow, Bellin, Rüterberg, Alt Rehse, Groß Grabow, Strelitz Alt, Evershagen, Feldberg, Krebsförden, Remplin, Grünz, Mueß, Wüstmark, Rogeez, Ruest, Warnitz, Kartlow, Brandshagen,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 336. Nicht dargestellt. Kapitel: Ahlbeck, Bansin, Lankow, Bellin, Rüterberg, Alt Rehse, Groß Grabow, Strelitz Alt, Evershagen, Feldberg, Krebsförden, Remplin, Grünz, Mueß, Wüstmark, Rogeez, Ruest, Warnitz, Kartlow, Brandshagen, Rottmannshagen, Damm, Schmarsow, Friedrichsthal, Kessin, Werle, Moisall, Strasen, Matzlow, Polz, Kogel, Goldenstädt, Ranzin, Dierkow, Morgenitz, Mollenstorf, Groß Vielen, Sülsdorf, Kambs, Reinberg, Matzlow-Garwitz, Renzow, Klein Laasch, Prisannewitz, Glasow, Klinken, Langenhagen, Rieth, Kirchdorf, Devin, Kavelstorf, Marihn, Broock, Pelsin, Groß Flotow, Raduhn, Biestow, Miltzow, Horst, Pulow, Satow, Teschendorf, Groß Schönwalde, Wilmshagen, Friedrichshagen, Peeselin, Löwitz, Japenzin, Klopzow, Westenbrügge, Wotenick, Drewelow, Zudar, Behnkendorf, Groß Daberkow, Moor-Rolofshagen, Lieblingshof, Schimm, Krinitz, Rathebur, Weitendorf, Leppin, Badow, Grüssow, Adamshoffnung, Alt Schönau, Lüttow, Alt Kätwin, Schwichtenberg, Dadow, Levitzow, Valluhn, Dabelow, Lansen, Wokuhl, Wittenborn, Kotelow, Bennin, Melkof, Minzow, Dreikaiserbäder, Lexow. Auszug: Lankow ist ein Stadtteil der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt Schwerin zwischen dem Lankower- und Medeweger See. Lankow liegt im Nordwesten Schwerins. Bis zum Anfang der 1960er Jahre bestand dieser Ortsteil nur aus einzelnen Bauerngehöften. Danach begann hier der großflächige Wohnungsbau vor allem in Plattenbauweise und die Ansiedlung verschiedener Industriebetriebe (Betonplattenwerk, Verpackungsmittelwerk, Baustoffversorgung u. a.). Lankow ist umgeben von viel Natur. Mehrere Seen sowie der nahe gelegene Friedrichsthaler Wald bieten den Bewohnern Erholungsmöglichkeiten. Blick über den Lankower See auf Lankow Am 22. April 1237 beurkundete Gunzelin III., Graf von Schwerin, dass Heinrich von Schwerin und sein Bruder zwei Hufen zu Lankow gegen Acker auf dem Schweriner Stadtfelde an das Domkapitel zu Schwerin vertauscht haben. Dies ist auch die älteste urkundliche Erwähnung des Dorfes "Lanckow" (Namensdeutung: sumpfiger Ort). Im Laufe der Jahre 1300 erwarb das Domkapitel das ganze Dorf. Im Dreißigjährigen Krieg wurden 1626/27 auch die in der unmittelbaren Umgebung der Stadt Schwerin gelegenen Dörfer schwer geschädigt. So wurde u.a. durch die dänische Einquartierung den Lankower Bauern das gesamte Vieh fortgetrieben. Im Zusammenhang mit den Veränderungen des territorialen Besitzes als ein Ergebnis des Krieges wurde Lankow 1648 Domanialdorf (Besitzungen des Landesherren). 1669 bestanden sechs Landwirtschaftliche Betriebe. Der Ort besaß zu diesem Zeitpunkt 44 Einwohner, darunter 34 weibliche. 28 Personen waren im Alter bis 20 Jahre, 12 zwischen 21 und 40 und 4 waren älter als 41 Erstmalig 1757 wurde eine Ziegelei sowie ein Krug im Ort erwähnt. An der Straße nach Friedrichsthal werden 1798 die ersten Lärchen gepflanzt. Im Dorfe bestanden 1801 sechs Bauern- und zehn Büdnerstellen sowie eine Schule und ein Krug. Im August 1813 wurde Schwerin und das Dorf Lankow durch die Truppen der Französischen Hauptmacht Davousts, durch die Brigade L-Allemann und die Division Loi

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 228 x 154 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158948055

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