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Ehemaliges Kloster in Niedersachsen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: St. Michael, Schloss und Benediktinerabtei Iburg, Kloster Walkenried, Kloster Riddagshausen, Stift Gandersheim, Kloster Frenswegen, Angelaschule, Kreuzkloster, Kloster Brunshausen, Katlenburg, Kloster Gertrudenberg,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: St. Michael, Schloss und Benediktinerabtei Iburg, Kloster Walkenried, Kloster Riddagshausen, Stift Gandersheim, Kloster Frenswegen, Angelaschule, Kreuzkloster, Kloster Brunshausen, Katlenburg, Kloster Gertrudenberg, Kloster Möllenbeck, Cyriakusstift, Marienstein, Lucklum, Klosterkirche Oldenstadt, Stift Steterburg, Marienstift, Basilika St. Godehard, Kloster Harsefeld, Stiftsruine St. Georg, St. Blasii und Marien, Kloster Rastede, Kunsthalle Dominikanerkirche, Paulinerkloster, St. Magdalenen, Münsterkirche St. Bonifatius, Petersstift Nörten, Kartause Hildesheim, Kloster Oesede, Kloster Malgarten, Kloster Mariental, Hethis, Kloster St. Marien Stade, Neuwerkkirche Goslar, St. Paulus, Kloster Hude, Goslarer Dom, Kloster Lüne, Kloster Wennigsen, Kloster Kemnade, Magdalenenstift, Kloster St. Ludgeri, Kloster Zeven, Kloster Walsrode, Frankenberger Kirche, Kloster Marienberg, Klosterkirche Clus, Kloster Scharnebeck, Sülte, Kloster Marienau, Kloster Schinna, St. Joseph, Kloster Domus St. Mariae, St. Martini, Kloster Barsinghausen, Kloster Reinhausen, Osterreide. Auszug: St. Michael in Hildesheim, auch als Michaeliskirche bezeichnet, ist eine vorromanische Kirche. Seit 1985 zählt sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie soll 2014 das Motiv auf der Rückseite der deutschen 2-Euro-Gedenkmünze sein. Am 2. Januar 2010 erschien eine Jubiläumsbriefmarke (2,20 EUR) mit dem Motiv von St. Michael. Bischof Bernward von Hildesheim ließ nach seinem Amtsantritt im Jahre 993 auf dem Hügel nördlich der Domburg in Hildesheim eine Kapelle errichten. Diese Kapelle weihte er am 10. September 996 dem heiligen Kreuz, von dem er eine Partikel von Otto III. als Geschenk erhalten hatte. In einem undatierten Testament schenkte er für die Lebenshaltung der dort angesiedelten Kleriker mit ihrem Propst mehrere Güter, darunter seine Eigenkirche in Burgstemmen.. Im Laufe seines Episkopats erweiterte Bernward seine Stiftung zu einem großen Benediktinerkloster und vermachte diesem in einem zweiten Testament vom 1. Nov. 1019 seine gesamten Besitztümer. Einen Steinblock vom südwestlichen Treppenturm mit der Jahreszahl 1010 sieht man als einen von zwölf Grundsteinen für die Klosterkirche an. Bernward bestimmte die Westkrypta dieser Kirche zu seiner Grablege und gab der Anlage den Namen des "Totengeleiters" Michael. Die Krypta wurde am Michaelistag (29. September) 1015 von ihm geweiht. Am Michaelistag des Jahres 1022 erfolgte die Teilweihe der Kirche. Bernward verstarb am 20. November 1022 im Michaeliskloster und wurde in der Krypta bestattet. Die Weihe der gesamten Kirche erfolgte am Michaelistag 1033 durch Bernwards Nachfolger Godehard. Ein Teil der Forschung geht davon aus, dass die seit 1035 am Hildesheimer Dom nachweisbaren Bronzetüren ursprünglich für St. Michael bestimmt waren, da deren Inschrift besagt, ihr Stifter Bernward habe sie im Jahr 1015 am "Engelstempel" (templum angelicum) angebracht. Diese Annahme bekam neue Nahrung durch kultgeschichtliche Beobachtungen, denen zufolge templum angelicum als liturgische Wendung ein dezidiertes Michaelspatrozinium bezeichnet

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158944781

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