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Ehemaliges Kloster in Rheinland-Pfalz

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Kloster Liebenau, Kloster Höningen, Stift St. Alban vor Mainz, Klosterkirche Münsterappel, Reichsabtei St. Maximin, Abtei St. Thomas, Kloster Lambrecht, Kloster Marienberg, Kloster Disibodenberg, Kloster Marienthal,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 68. Kapitel: Kloster Liebenau, Kloster Höningen, Stift St. Alban vor Mainz, Klosterkirche Münsterappel, Reichsabtei St. Maximin, Abtei St. Thomas, Kloster Lambrecht, Kloster Marienberg, Kloster Disibodenberg, Kloster Marienthal, Kloster Niederehe, Dominikanerkloster, Abtei Prüm, Martinskloster, Abtei Altmünster, Naturhistorisches Museum, Fort Großfürst Konstantin, Kloster Limburg, Kloster St. Katharinen, Marienburg, Reichskloster Klingenmünster, Abteikirche Otterberg, Apollinariskirche, Antoniterkapelle, Karmeliterkirche, Erkenbert-Ruine, Jesuitenhof, Kloster St. Marien, Kloster Ravengiersburg, Kloster Eußerthal, Kloster Karthaus, Augustinerkirche, Propstei St. Remigius, Kloster Wülfersberg, Klosterruine Brunnenburg, Kloster Stuben, Kloster Dalheim, Kloster Ramsen, Franziskanerkloster Hachenburg, Kloster Sankt Katharinen, Kloster Rupertsberg, St. Guido, Mariaroth, Kloster Ingelheimerhausen, Klosterruine Bärbach, St. Jakob, Kloster Dierstein, Münsterdreisen, Allerheiligenstift, St. German, Kloster Maria Trost. Auszug: Das Kloster Liebenau war ein Dominikanerinnenkloster, das ursprünglich vor den Toren von Worms lag, im heutigen Stadtteil Worms-Hochheim. Das Kloster Liebenau um 1620, Zeichnung im Stadtarchiv Worms (vermutlich einzige erhaltene Darstellung) Das Cyriakusstift Neuhausen (mittig mit "A") und rechts davon Kloster Liebenau ("B")Kloster Liebenau befand sich im Osten der Hochheimer Gemarkung, gegen Neuhausen zu, am Pfrimmübergang, im Bereich der heutigen Von-Steuben-Straße. Dort gibt es auch eine Engelmann- und eine Holderbaumstraße, die beide an die Klosterstifter bzw. deren Familien erinnern. Das Kloster Liebenau steht im engen Zusammenhang zum nahegelegenen, ebenfalls untergegangenen St. Cyriakusstift in Worms-Neuhausen. Das Cyriakusstift Neuhausen hat ein sehr hohes Alter und soll ein fränkischer Königshof gewesen sein, der von König Dagobert I. um 630 in eine Kirche des Hl. Dionysius umgewandelt wurde. Bischof Samuel von Worms (841-856), auch Abt im Reichskloster Lorsch, erwarb aus Rom die Reliquien des Hl. Cyriakus, einem der hochverehrten 14 Nothelfer und verbrachte sie in die Neuhauser Kirche, die schon bald den neuen Heiligen zum Patron erhielt und mit einem Kollegiatstift verbunden wurde. Dadurch avancierte sie zu einem Wallfahrtszentrum. Kaiser Heinrich V., der das Stift 1111 besuchte, ließ in der Nähe eine Burg erbauen, die 1124 zerstört wurde. Diese Burganlage mit polygonaler Schildmauer, befand sich nur wenig westlich des Stiftes Neuhausen, auf einer Halbinsel, gebildet von dem Flüsschen Pfrimm und dem dortigen Mühlbach. Sie führte auch den harmlosen Namen "Taubenhaus" und wurde 1288, in einer Fehde zwischen Geistlichkeit und Stadt, endgültig zur Ruine. Der Wormser Bürger Konrad Holderbaum erwarb das Areal und über dessen Sohn Johannes Holderbaum gelangte es an seine Verwandten Jacob Engelmann und Lieba geb. Holderbaum. Letztere war vermutlich die Schwester von Johannes Holderbaum Die Eheleute Jacob und Lieba Engelmann stifteten 1299, unter der Bedingung dor

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158944859

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