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Ehrenbürger in Niedersachsen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Wilhelm Raabe, Johannes Rau, Henri Nannen, Agnes Miegel, Heinrich Christian Burckhardt, Julius Rodenberg, Hans-Gert Pöttering, Kurt Kronenberg, Erna de Vries, Heinrich Sohnrey, Paul Raabe, Fritz Sennheiser, Carl Julius... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Wilhelm Raabe, Johannes Rau, Henri Nannen, Agnes Miegel, Heinrich Christian Burckhardt, Julius Rodenberg, Hans-Gert Pöttering, Kurt Kronenberg, Erna de Vries, Heinrich Sohnrey, Paul Raabe, Fritz Sennheiser, Carl Julius Blumenhagen, Friedrich August Knost, Friedrich Berentzen, Karl von Müller, Werner Grübmeyer, August Schröder, Ernst von Hammerstein-Loxten, Carl Reuß, Gerhard Lucas Meyer, Julius Wolff, Max Näder, Matthias Gleitze, Heinz Haferkamp, Ernst Thoms, Hermann Jakob Dingelstad, Winfrid Hedergott, Wilhelm Pockels, Willi Müller, Jürgen Mehrtens, Josef Stock, Walther Adam, Kurt Meyer-Rotermund, Walter Bettges, Wilhelm Höck, Friedrich Ludwig Weusthoff, Ludwig Schumann, Heinrich Kunst, Heinrich Müller, Joachim Wiesensee, Fritz Broistedt, Wilhelm von der Heyde, Jürgen Thölke, Wilhelm Wielandt, Carl Schweckendieck, Evodius Wallbrecht. Auszug: Johannes Rau (* 16. Januar 1931 in Wuppertal; + 27. Januar 2006 in Berlin) war ein deutscher Politiker und von 1999 bis 2004 der achte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor war er Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker der SPD. Von 1969 bis 1970 war er Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, 1977 bis 1998 Landesvorsitzender der SPD in Nordrhein-Westfalen und 1978 bis 1998 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit hatte er dieses Amt bis heute am längsten in NRW inne. Bei der Bundestagswahl 1987 war er Kanzlerkandidat der SPD. Im Jahre 1993 führte er nach dem Rücktritt von Björn Engholm kommissarisch den Vorsitz der SPD-Bundespartei. Rau war Sohn des Kaufmanns und Blaukreuzpredigers Ewald Rau (* 1. April 1898; + 15. Dezember 1953) und Helene Rau geb. Hartmann (* 27. März 1901; + 1. August 1988). Von der Volksschule Schützenstraße in Wuppertal Barmen aus trat er 1942 in das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium in Elberfeld ein, das allerdings bereits im Juni 1943 bei der Bombardierung Elberfelds zerstört wurde. Später besuchte Rau das damalige Humanistische Gymnasium in Barmen, das heutige Ganztagsgymnasium Johannes Rau. Nachdem er zum Verdruss seines Vaters dem Unterricht mehrfach ferngeblieben war, musste auf dessen Drängen im September 1948 die Schule nach der Obertertia abbrechen und begann am 5. Oktober 1948 eine Lehre als Verlagsbuchhändler beim Wuppertaler Verlagshaus Emil Müller. Nebenher war er ab 1949 freier Mitarbeiter der Westdeutschen Rundschau in Wuppertal. Nach beendeter Lehre arbeitete er zunächst ab Juni 1952 als Verlagsgehilfe in Wuppertal und wurde dann 1953 Lektor bei einem kleineren Verlag in Witten. Ab 1954 arbeitete er als Geschäftsführer des Jugenddienst-Verlages; 1962 wurde er Mitglied des Vorstandes und 1965 Direktor dieses Verlages. Johannes Rau war seit dem 9. August 1982 mit Christina Delius (* 1956) verheiratet, einer Enkelin des früheren Bundespräsidenten Gustav Heinemann. Aus der Ehe gingen drei Kinder, Anna Christina

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158949243

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