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Ehrenbürger von Bad Kissingen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Adolph Menzel, Jack Steinberger, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Liste der Ehrenbürger von Bad Kissingen, Christian von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Julius Döpfner,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Adolph Menzel, Jack Steinberger, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Liste der Ehrenbürger von Bad Kissingen, Christian von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Julius Döpfner, Oskar von Diruf, Franz Anton von Balling, Friedrich von Landsberg-Velen und Gemen, Jules Oppert, Friedrich Daniel Erhard, Friedrich von Luxburg, Max Frank, Hans Weiß, Theobald Ritter von Fuchs, Valentin Weidner, Friedrich Hessing, Valentin Fuchs, William L. Winans, Nikolaus Delius, Jacob Ickelsheimer, Friedrich Wilhelm von Scanzoni, Anton Kliegl, Eduard Mogg, Albert von Waldthausen, Ludwig Vay, Karl Ludwig Gayde, Hermann von Mauchenheim, Michael Vornberger, Gottfried Delius, Gustav Gerlich, Eugen von Le Blanc Souville, Friedrich Roth, Ernst Hübner, Simon Blad, Gottlieb Frowein, Heinrich Adolf Holland. Auszug: Die Liste der Ehrenbürgerschaften Otto von Bismarcks führt Ehrenbürgerschaften auf, die Otto von Bismarck (1815-1898) verliehen wurden. Im Zuge der allgemeinen Verehrung seiner Person hatten ihn fünfundvierzig Kommunen bereits zu ihrem Ehrenbürger ernannt, als bekannt wurde, dass der Deutsche Reichstag beabsichtigt, Bismarcks achtzigsten Geburtstag am 1. April 1895 zu ignorieren. Daraufhin machten ihn viele Städte zu Ehrenbürgern, darunter die Mitglieder der im Entstehen begriffenen Städteverbände in geschlossener Form, so der badische, der thüringer und der sächsische. Dabei ergaben sich dort, wo Bismarck die Würde bereits innehatte, Doppelungen. Nach dem 1. April 1895 war Bismarck Ehrenbürger von rund 450 deutschen Städten. Adolph Friedrich Erdmann von Menzel, geadelt 1898 (* 8. Dezember 1815 in Breslau; + 9. Februar 1905 in Berlin) war Maler, Zeichner und Illustrator. Er gilt als der bedeutendste deutsche Realist des 19. Jahrhunderts. Sein Werk ist außerordentlich vielfältig; bekannt und zu Lebzeiten hoch geehrt wurde er vor allem durch seine historisierenden Darstellungen aus dem Leben Friedrichs des Großen. Selbstporträt, 1834Adolph Menzel wurde am 8. Dezember 1815 im damals preußischen Breslau geboren, wo der Vater Carl Erdmann Menzel eine Steindruckerei betrieb. Seine künstlerische Begabung zeigte sich schon früh. 1830 zog die Familie in die aufstrebende Hauptstadt Berlin, sei es, weil der Vater sich dort bessere Chancen für sein Geschäft erhoffte, sei es, weil man dem Sohn eine akademische Ausbildung ermöglichen wollte. Aber schon zwei Jahre später starb der Vater, und der gerade 16-jährige Adolph Menzel sah sich vor die Aufgabe gestellt, für den Lebensunterhalt der Familie (Mutter und zwei jüngere Geschwister) zu sorgen. Er führte das väterliche Geschäft fort, und schon jetzt zeigten sich seine typischen Charaktereigenschaften: Pflichtbewusstsein, Fleiß und Selbstdisziplin. 1833 besuchte er zudem für ein halbes Jahr die Berliner Akademie der Künste, ga

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158949489

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