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Ehrenbürger von Chemnitz

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Karl Schmidt-Rottluff, Sigmund Jähn, Stefan Heym, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Katarina Witt, Wilhelm Rudolph, Lothar-Günther Buchheim, Waleri Fjodorowitsch Bykowski, Anastas Mikojan, Heinrich Gustav Beck, Paul... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Karl Schmidt-Rottluff, Sigmund Jähn, Stefan Heym, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Katarina Witt, Wilhelm Rudolph, Lothar-Günther Buchheim, Waleri Fjodorowitsch Bykowski, Anastas Mikojan, Heinrich Gustav Beck, Paul Kurzbach, Léonçe von Könneritz, Richard Scheibe, Johann von Zimmermann, Carl Hahn junior, Martha Schrag, Max Müller, Jutta Müller, Peter Otto Clauß, Johannes Hübschmann, Anton Ohorn, Hans Riesner, Christian Friedrich Wehner, Klaus Bungert, Siegmund Rotstein, Folker Weißgerber, Christoph Magirius, Elisabeth Wetzel. Auszug: Die Liste der Ehrenbürgerschaften Otto von Bismarcks führt Ehrenbürgerschaften auf, die Otto von Bismarck (1815-1898) verliehen wurden. Im Zuge der allgemeinen Verehrung seiner Person hatten ihn fünfundvierzig Kommunen bereits zu ihrem Ehrenbürger ernannt, als bekannt wurde, dass der Deutsche Reichstag beabsichtigt, Bismarcks achtzigsten Geburtstag am 1. April 1895 zu ignorieren. Daraufhin machten ihn viele Städte zu Ehrenbürgern, darunter die Mitglieder der im Entstehen begriffenen Städteverbände in geschlossener Form, so der badische, der thüringer und der sächsische. Dabei ergaben sich dort, wo Bismarck die Würde bereits innehatte, Doppelungen. Nach dem 1. April 1895 war Bismarck Ehrenbürger von rund 450 deutschen Städten. Stefan Heym (* 10. April 1913 in Chemnitz; + 16. Dezember 2001 in En Bokek, Israel) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Stefan Heym wurde als Helmut Flieg am 10. April 1913 als Sohn einer jüdischen Chemnitzer Kaufmannsfamilie geboren. Er engagierte sich früh als Antifaschist und wurde 1931 auf Druck der örtlichen Nationalsozialisten wegen seines antimilitaristischen Gedichts "Exportgeschäft", das am 7. September 1931 in der sozialdemokratisch orientierten Tageszeitung Volksstimme erschien, vom Gymnasium seiner Heimatstadt verwiesen. Er legte seine Reifeprüfung am Heinrich-Schliemann-Gymnasium in Berlin unter dem damaligen Direktor Paul Hildebrandt ab und begann dort ein Studium der Journalistik. Nach dem Reichstagsbrand 1933 floh er in die Tschechoslowakei, wo er den Namen Stefan Heym annahm. 1935 ging er mit dem Stipendium einer jüdischen Studentenverbindung in die USA, wo er sein Studium an der Universität von Chicago fortsetzte, das er 1936 mit einer Magisterarbeit über Heinrich Heines Atta Troll abschloss. Von 1937 bis 1939 war er in New York Chefredakteur der deutschsprachigen Wochenzeitung Deutsches Volksecho, die der Kommunistischen Partei der USA nahestand. Nachdem die Zeitung im November 1939 ihr Erscheinen eingestellt hatte

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158949632

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