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Entwicklungsbiologe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Christiane Nüsslein-Volhard, August Weismann, Conrad Hal Waddington, Hans Mohr, Wolfgang Driever, Nicole Le Douarin, Hans Spemann, Thomas C. G. Bosch, Anne McLaren, Peter Gruss, Denis Duboule, John Gurdon, Irving L.... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Christiane Nüsslein-Volhard, August Weismann, Conrad Hal Waddington, Hans Mohr, Wolfgang Driever, Nicole Le Douarin, Hans Spemann, Thomas C. G. Bosch, Anne McLaren, Peter Gruss, Denis Duboule, John Gurdon, Irving L. Weissman, Otto Mangold, Iwan Nikolajewitsch Goroschankin, Herbert Jäckle, Stuart Kauffman, Hans Driesch, Richard von Hertwig, Hans Querner, Ludolph Christian Treviranus, H. Robert Horvitz, Ernst Hadorn, Klaus Sander, Martin Chalfie, Davor Solter, Viktor Hamburger, Fritz Baltzer, Frank Jülicher, Azim Surani, Howard Green, Lucy Shapiro, Brian Goodwin, Hermann Henking, Walter Gehring, Edward B. Lewis, Heinz Tiedemann, Eric F. Wieschaus, Hilde Mangold, Hans Meinhardt, Ulrike Gaul, Christof Niehrs, Ernst Hafen, Lewis Wolpert, Paul Alfred Weiss, Lennart Olsson. Auszug: Friedrich Leopold August Weismann, Königlicher Geheimer Rat, (* 17. Januar 1834 in Frankfurt am Main; + 5. November 1914 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Biologe. Ernst Mayr stuft ihn als den bedeutendsten Evolutionstheoretiker des 19. Jahrhunderts nach Charles Darwin ein. Er gilt als Begründer des Neodarwinismus. Weismann wurde geboren als Sohn des Gymnasialprofessors Johann (Jean) Konrad Weismann (1804-1880), der alte Sprachen und Theologie studiert hatte, und seiner Frau Elise (1803-1850), geb. Lübbren, Tochter des Landrats und Bürgermeisters von Stade. Es folgte eine typisch bürgerliche Erziehung des 19. Jahrhunderts: mit vier Jahren erhielt er Musikunterricht, mit 14 Zeichen- und Malunterricht im Frankfurter Städelschen Institut bei Jakob Becker (1810-1872). Sein Klavierlehrer war ein engagierter Schmetterlingssammler und führte ihn in das Sammeln von Faltern und Raupen ein. Aber ein Studium der Naturwissenschaften kam nach dem Abitur aus Kostengründen und mangels Berufsaussichten nicht in Frage. Ein Freund der Familie, der Chemiker Friedrich Wöhler (1800-1882), riet zum Studium der Medizin. Eine Stiftung aus dem Erbe der Mutter ermöglichte Weismann das Studium in Göttingen. Nach dem Abschluss 1856 schrieb er seine Dissertation über die Entstehung der Hippursäure im Körper des Menschen. Unmittelbar nach dem Studium nahm er eine Assistenzstelle an der Städtischen Klinik in Rostock an. Weismann reichte erfolgreich zwei Schriften, eine über die Hippursäure bei Pflanzenfressern und eine über den Salzgehalt der Ostsee ein und gewann zwei Preise. Die Schrift über den Salzgehalt brachte ihn von seinem Wunsch Chemiker zu werden ab, da er an sich die apothekerhafte Genauigkeit vermisste. Nach einer Studienreise nach Wien, wo er Museen und Kliniken besuchte, legte er sein Staatsexamen als Arzt ab und ließ sich in Frankfurt nieder. Während des Sardinischen Krieges zwischen Österreich, Frankreich und Italien 1859 trat er als Oberarzt dem Militär bei. Während eine

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 155 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158958221

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