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Erweiterungspolitik der Europäischen Union

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Erweiterung der Europäischen Union, Beitrittskandidaten der Europäischen Union, Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union, EU-Erweiterung 2004, Beitrittsverhandlungen Kroatiens mit der Europäischen... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Erweiterung der Europäischen Union, Beitrittskandidaten der Europäischen Union, Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union, EU-Erweiterung 2004, Beitrittsverhandlungen Kroatiens mit der Europäischen Union, Beitrittsverhandlungen Islands mit der Europäischen Union, Assoziationsrechtliche Aufenthaltsrechte für türkische Staatsangehörige, Ukraine und die Europäische Union, Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen, Beitrittsvertrag 2003, Privilegierte Partnerschaft, Bosnien und Herzegowina und die Europäische Union, Kosovo und die Europäische Union, Mazedonien und die Europäische Union, Serbien und die Europäische Union, Twinning, Assoziierungsabkommen EWG - Türkei, Liechtenstein und die Europäische Union, Monaco und die Europäische Union, Montenegro und die Europäische Union, Andorra und die Europäische Union, Norwegen und die Europäische Union, San Marino und die Europäische Union, Kopenhagener Kriterien, Albanien und die Europäische Union, Agenda 2000, Ankara-Protokoll, Strukturpolitisches Instrument zur Vorbereitung auf den Beitritt, Kommissar für Erweiterung, Kohäsion, Georgien und die Europäische Union, PHARE, Referendum über den Beitritt Polens zur Europäischen Gemeinschaft, Europazug, Instrument für Heranführungshilfe, Beitrittspartnerschaft, Joint Venture Phare Program, SAPARD. Auszug: Dieser Artikel widmet sich den Beitrittskandidaten der Europäischen Union und jenen Staaten, die der EU beitreten möchten oder von verschiedener Seite als mögliche Beitrittskandidaten genannt werden. des EU-Vertrags räumt jedem europäischen Land das Recht ein, einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft zu stellen. "Europäisch" wird dabei in einem politisch-kulturellen Sinn verstanden und schließt die Mitglieder des Europarats, wie beispielsweise Zypern, mit ein. Den offiziellen Status "Beitrittskandidat" vergibt die EU an Staaten, die einen Aufnahmeantrag gestellt haben, welcher nach einer positiven Empfehlung durch die Europäische Kommission vom Rat der Europäischen Union einstimmig angenommen wurde. Das genaue Beitrittsverfahren wird im Artikel Erweiterung der Europäischen Union erläutert. Die folgenden fünf Staaten haben von der EU den offiziellen Status eines Beitrittskandidaten zuerkannt bekommen. Beitrittskandidaten (Lichtblau) Island hat am 17. Juli 2009 seinen Beitrittsantrag eingereicht. Dies wurde möglich durch die schwerwiegenden Folgen der Finanzkrise ab 2007 für Island, was zu einem Regierungswechsel und einer weniger EU-skeptischen Haltung führte. Die isländische Regierung erhofft sich einen Beitritt für das Jahr 2012. Nach dem Abschluss der Beitrittsverhandlungen soll über den EU-Beitritt in einem Referendum abgestimmt werden. Das Land ist bereits teilweise in die europäischen Strukturen integriert. Es ist Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) und hat das Schengener Abkommen unterzeichnet. Zudem nimmt es an einigen EU-Programmen wie dem Erasmus-Programm teil. Da Island eine Demokratie ohne nennenswerte Defizite ist, steht auch die Erfüllung der Kopenhagener Kriterien nicht in Frage. Eine entscheidende Frage in den Beitrittsverhandlungen werden die Fischfangrechte in isländischen Gewässern sein. Island hat den Beitrittsfragebogen beantwortet und die umfangreichen Unterlagen im Oktober 2009 eingereicht. Im Februar 2010 sprach sich die EU-Kommission

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158960378

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