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Erzbischof von Trier

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Balduin von Luxemburg, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, Johann VIII. Hugo von Orsbeck, Franz Ludwig von der Pfalz, Jakob III. von Eltz, Franz Georg von Schönborn-Buchheim, Philipp Christoph von Sötern, Johann IX. Philipp... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Balduin von Luxemburg, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, Johann VIII. Hugo von Orsbeck, Franz Ludwig von der Pfalz, Jakob III. von Eltz, Franz Georg von Schönborn-Buchheim, Philipp Christoph von Sötern, Johann IX. Philipp von Walderdorff, Johann von Schönenberg, Albero von Montreuil, Otto von Ziegenhain, Lothar von Metternich, Jakob I. von Sierck, Johann V. von Isenburg, Raban von Helmstatt, Karl III. Joseph von Lothringen, Werner von Falkenstein, Berthold von Trier, Dietgold, Richard von Greiffenklau zu Vollrads, Johann VI. von der Leyen, Johann II. von Baden, Egbert von Trier, Kuno von Pfullingen, Boemund II. von Saarbrücken, Ruotger von Trier, Jakob II. von Baden, Diether von Nassau, Arnold II. von Isenburg, Bohemond I. von Warnesberg, Karl II. Kaspar von der Leyen-Hohengeroldseck, Theoderich von Wied, Udo von Nellenburg, Amalarius, Poppo von Babenberg, Hillin von Fallemanien, Hetti, Kuno II. von Falkenstein, Johann I., Ruotbert von Trier, Richbod, Johann III. von Metzenhausen, Heinrich II. von Finstingen, Egilbert von Trier, Eberhard von Trier, Bruno von Lauffen, Radbod von Trier, Dietrich I., Heinrich I., Meginher von Vianden, Johann IV. Ludwig von Hagen, Megingaud von Trier, Ludolf von Trier, Arnold I. von Valancourt, Gottfried von Falmagne, Folmar von Karden, Wiomad. Auszug: Balduin von Luxemburg oder Balduin von Trier (* um 1285 in Luxemburg; + 21. Januar 1354 in Trier) aus dem Geschlecht der Luxemburger war von 1307 bis 1354 Erzbischof und Kurfürst von Trier, von 1328 bis 1336 Administrator des Erzbistums Mainz und von 1331 bis 1337 mit Unterbrechungen Administrator der Bistümer Worms und Speyer. Balduin war einer der einflussreichsten Reichsfürsten seiner Zeit und gilt als bedeutendster Kurfürst von Trier. Für den jüngsten Sohn des Grafen Heinrich VI. (nach anderer Zählart III.) von Luxemburg war von Anfang an eine geistliche Laufbahn vorgesehen. Balduin studierte Theologie und kanonisches Recht in Paris, da die Luxemburger zum Hof der Kapetinger gute Beziehungen unterhielten. Im Alter von 22 Jahren wurde er vom Trierer Domkapitel zum Erzbischof gewählt und 1308 von Papst Clemens V. in Poitiers zum Bischof geweiht. Balduin sollte sich zu einem der erfolgreichsten Politiker im Heiligen Römischen Reich des frühen 14. Jahrhunderts entwickeln. Durch geschickte Diplomatie setzte er zusammen mit dem Mainzer Erzbischof Peter von Aspelt 1308 die Wahl seines Bruders Heinrich zum römisch-deutschen König durch. Anschließend begleitete er ihn von 1310 bis 1313 auf seinem Zug nach Italien, wo Heinrich als erster deutscher König seit fast einem Jahrhundert zum Kaiser gekrönt wurde. Heinrich versuchte in Italien eine Politik der Erneuerung des Kaisertums zu betreiben, verstarb aber schon am 24. August 1313 an Malaria in der Nähe von Siena. Die Erlebnisse dieses Romzugs wurden später in der prachtvollen Bilderchronik Kaiser Heinrichs Romfahrt festgehalten. Bei der anschließenden Königswahl von 1314 unterstützte Balduin Ludwig den Bayern. Später distanzierte er sich von ihm und verhalf schließlich 1346 seinem Großneffen Karl zur Wahl, obwohl das gegenseitige Verhältnis durchaus gespannt war. Dennoch war er bis zu seinem Tode die wichtigste Stütze Karls im Westen des Reiches. Eine wichtige Etappe auf dem Weg dazu stellte das Weistum von Rhens dar, in

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158960576

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